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Apobank will vier Prozent Dividende zahlen

Montag, 8. April 2019

/dpa

Düsseldorf – Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat im vergangenen Jahr solide gewirtschaftet. Der Jahresüberschuss nach Steuern belief sich auf 62,9 Millionen Euro, wie die Bank heute mitteilte. 2017 waren es 61,9 Millionen Euro. Auf dieser Basis will der Vorstand der Ver­tre­ter­ver­samm­lung im Juni eine Dividende von vier Prozent vor­schlagen.

Dank eines „ordentlichen operativen Ergebnisses“ sei die Bank in der Lage gewesen, auch 2018 wieder Zuführungen zu Rücklagen und Reserven zur Eigenkapitalstärkung mit Blick auf das Geschäftswachstum vorzunehmen, hieß es. Nach Reservenbildung lag das Betriebsergebnis vor Steuern bei 113,4 Millionen Euro und habe damit den Erwartungen entsprochen (2017: 132,8 Millionen Euro).

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Die Zahl der Kunden stieg auf 458.770 (2017: 436.260), davon sind 113.455 auch Mit­glied und damit Eigentümer der Apobank (2017: 111.494). „2018 haben wir unsere Markt­po­sition bei der Begleitung von Praxis- und Apotheken­grün­dungen im Heilberufs­sektor und im Firmenkundensegment weiter ausgebaut“, erklär­te Apobank-Chef Ulrich Sommer.

Er kündigte an, künftig eine Plattform entwickeln zu wollen, über die Leistungen Dritter im Gesundheitsmarkt vermittelt werden sollen. Diese soll darüber hinaus Akteure mitein­ander vernetzen. Für 2019 erwartet die Apobank einen stabilen Jahresüberschuss. © may/EB/aerzteblatt.de

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