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TU Dresden soll Zentrum für klinische Forschung werden

Montag, 8. April 2019

/Gorodenkoff, stockadobecom

Dresden – Die Technische Universität Dresden soll ein Zentrum für klinische Forschung werden. Die Hochschule bekomme eine Förderung für ein Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit, teilte Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) heute in Dresden mit. Damit hätten sich die Dresdner gegen 26 weitere Bewerber durchgesetzt.

Wissenschaft und Wirtschaft sollen dort auf dem Gebiet der Medizintechnik zusammen­ar­beiten. Dadurch könnten Medizingerätehersteller enger mit der Dresdner Hochschul­medi­zin und anderen Fakultäten kooperieren.

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Mit der Entscheidung könne Sachsen zum internationalen Standort für Spitzenforschung und Lehre ausgebaut werden, so Stange. Außerdem hätten die Menschen Zugang zu einer Gesundheitsversorgung auf „allerhöchstem Niveau“, so die Ministerin. „Ich bin davon über­zeugt, dass die Investition der Else Kröner-Fresenius-Stiftung nachhaltig und erfolgreich ist“, ergänzte Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD).

In den kommenden Wochen werde der Vertrag ausgearbeitet, in dem der genaue Umfang des Projekts vereinbart werde, hieß es aus dem Wissenschaftsministerium. Die Stiftung hatte in ihrer Ausschreibung bis zu 40 Millionen Euro über zehn Jahre in Aussicht gestellt. Das Wirtschaftsministerium hatte der Technischen Universität zudem eine Unterstützung in Höhe von 20 Millionen Euro zugesagt, falls die Stiftung das Vorhaben fördert. © dpa/aerzteblatt.de

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