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Ärzteschaft

KBV informiert über Elternzeit in der Niederlassung

Freitag, 26. April 2019

/fesenko, stockadobecom

Berlin – Eine gute Work-Life-Balance ist für den Großteil der Mediziner enorm wichtig. Wenn sich Nachwuchs ankündigt, stehen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten aber häu­fig vor der Herausforderung, Praxisalltag und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ein neues Video der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt auf, welche Optionen sich dazu anbieten.

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So haben niedergelassene Ärzte beispielsweise die Möglichkeit, ihre Zulassung ruhen zu lassen und die Praxis vorübergehend ganz oder teilweise zu schließen. Alternativ kann die Praxisarbeit für bis zu drei Jahre in die Hände eines angestellten Arztes gelegt wer­den.

Für Ärztinnen, die nach Entbindung und Mutterschutz nicht unmittelbar in die Praxis zu­rück­kehren möchten, bietet sich eine Vertretung an. Bei Psychotherapeuten sprechen dage­gen die besonderen Patientenbeziehungen in der Regel gegen eine Vertretung. Für sie ist des­halb das Ruhenlassen der Zulassung meist das Mittel der Wahl, so die KBV.

© hil/sb/aerzteblatt.de

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