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Compugroup mit Plus bei Umsatz und Gewinn

Montag, 6. Mai 2019

/Stepan Popov, stockadobecom

Koblenz – Die CompuGroup Medical SE (CGM) hat von Januar bis März dieses Jahres einen Umsatz von rund 175 Millionen Euro erwirtschaftet. Im ersten Quartal 2018 waren es 166 Millionen Euro. Der Konzerngewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen ist ge­genüber dem Vorjahreszeitraum von 39 auf 50 Millionen Euro gestiegen.

„Das Geschäft mit Softwarelösungen für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte startete im ersten Quartal 2019 trotz einer zunehmenden Marktsättigung beim Rollout der Telema­tik­infrastruktur (TI) mit einem Wachstum von vier Prozent“, teilte das Unternehmen bei der Veröffentlichung seines Quartalsberichtes mit. Bis zum 31. März waren danach 52.500 Bestellungen für das CGM-Verbindungspaket eingegangen, von denen 46.000 bereits ausgeliefert waren.

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Auch der Krankenhausbereich (Hospital Information Systems, HIS) ist gegenüber dem Vorjahresquartal gewachsen: um rund zehn Prozent. „Das Wachstum in all unseren Seg­menten zeigt, dass moderne E-Health-Anwendungen einen immer größer werdenden Stellenwert bekommen, und das über alle Sektoren des Gesundheitswesens hinweg“, sagte Frank Gotthardt, Vorstandsvorsitzender und CEO der CompuGroup Medical SE.

Das Unternehmen bestätigte die Prognose für das Geschäftsjahr 2019, die mit dem Ge­schäftsbericht 2018 veröffentlicht wurde. Demnach erwartet die CompuGroup Medical SE für das laufende Jahr einen Konzernumsatz von 720 bis 750 Millionen Euro und ein ope­ratives Konzernergebnis (EBITDA) zwischen 190 und 205 Millionen Euro.

© hil/aerzteblatt.de
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Avatar #88767
fjmvw
am Dienstag, 7. Mai 2019, 08:28

So werden Ärzte gemolken!

Für eine Praxis ist alles rund um die Telematik und Zwangsdigitalisierung à la Spahn ein einziges Verlustgeschäft. Für die Lieferanten der TI und die AIS-Softwarehersteller dagegen eine Goldgrube.

Eine Umsatzrendite von weit über 25 Prozent, Respekt!

Was unterscheidet CGM und Co von Ärzten bzw. was ist gleich?
Beide haben marktbeherrschende Positionen inne. Allerdings agieren CGM und Co. rational und setzen ihre Marktmacht ein, um höhere Preise durchzusetzen. Ärzte dagegen sind zu dämlich, selbst bei einer 30 Jahre alten Gebührenordnung angemessene Preise durchzusetzen.
LNS

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