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Kliniken können sich für Hochschul- und Klinikpart­nerschaften mit Afrika bewerben

Mittwoch, 15. Mai 2019

/Thomas Andreas, stockadobecom

Bonn – Die „Initiative Klinikpartnerschaften“ der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt in einer neuen Ausschreibung Partnerschaften zwischen öffentlich-rechtlichen und gemeinnützigen Gesundheitsorganisationen in Deutschland und Afrika zum Thema E-Health. Kliniken können sich noch bis Ende Mai für das Programm bewerben.

„Die Partnerschaften sollen einen Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung in ausgewählten Ländern Afrikas mit Hilfe innovativer digitaler Anwendungen leisten“, informiert die Initiative. Beteiligen können sich in Deutschland öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Institutionen wie Hochschulen, Universitäten, Universitätskliniken, Lehrkrankenhäuser und Forschungsinstitute. Für eine Förderung sollten die Gesund­heitseinrichtungen bereits einen Partner in Afrika angeben können.

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Das GIZ unterstützt Partnerschaftsprojekte zum Thema E-Health mit bis zu 300.000 Euro über einen Zeitraum von maximal 22 Monaten. Gefördert werden unter anderem Reise-/Transportkosten, Veranstaltungskosten, Beschaffung von Sachgütern, Ver­brauchsmaterialien und Verwaltungskosten. Auch für Forschungsarbeiten ist eine Förderung möglich.

Die Initiative wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung finanziert und begleitet. Fachlich unterstützt wird sie vom Bundesministerium für Gesundheit und der Weltgesund­heitsorganisation. Für die Umsetzung ist die GIZ verantwortlich. © hil/aerzteblatt.de

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