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Politik

Sachsens Krankenhäuser bekommen mehr Geld für Digitalisierung

Montag, 20. Mai 2019

/eyetronic, stockadobecom

Dresden – Der Freistaat Sachsen fördert die Digitalisierung in den Krankenhäusern in diesem und im kommenden Jahr zusätzlich mit je zehn Millionen Euro. Im laufenden Doppelhaushalt stehen mit den je fünf Millionen Euro der bereits bestehenden Projekt­förderung insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung, wie das Gesundheitsminis­teri­um gestern bei der Übergabe von rund 118.000 Euro an das Dresdner Diakonissen­krankenhaus mitteilte. Sie sollen in computertechnische Information und Kommunika­tion investiert werden, um Zeit für die Patientenbetreuung zu gewinnen.

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„Digitalisierung kann nicht alles leisten, aber sie kann den Ärzten und Krankenpflegern helfen, organisatorische und administrative Prozesse zu vereinfachen“, sagte Gesund­heitsministerin Barbara Klepsch (CDU). Insgesamt kommen 74 Einrichtungen landes­weit in den Genuss zusätzlicher Fördermittel bis zu einer Höhe von rund 353.000 Euro. © dpa/aerzteblatt.de

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