NewsVermischtesKritik an Mittelkürzung für Versorgungsforschung im Innovationsfonds
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Kritik an Mittelkürzung für Versorgungsforschung im Innovationsfonds

Montag, 3. Juni 2019

/v.poth, stockadobecom

Berlin – Neue Erkenntnisse aus der Forschung gelangen zu langsam und zu ungezielt in den medizinischen Versorgungsalltag. Das hat das Deutsche Netzwerk Versor­gungs­forschung (DNVF) bemängelt. Es fordert Korrekturen bei der geplanten Fortfüh­rung des Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundes­aus­schuss (G-BA).

Anzeige

Zwar sei es zu begrüßen, dass der Referentenentwurf zum Digitale Versorgung-Ge­setz (DVG) des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums den Innovationsfonds weiter vorsehe und nicht auslaufen lasse. Kritik übt das Netzwerk aber daran, dass künftig die Flexibi­lität bei der Auswahl der geförderten Projekte eingeschränkt werden solle – das führe zu einem geringeren Innovationspotenzial.

Außerdem sollen für die ebenfalls durch den Innovationsfonds geförderte Versor­gungs­­forschung nur noch 20 Millionen Euro zur Verfügung stehen – für eine metho­disch hochwertige Forschungsarbeit sowie die notwendige Erweiterung und Finanzie­rung des Transfers von Forschungsergebnissen in die Versorgung ist dies laut dem DNVF zu wenig. Bislang waren es 75 Millionen Euro. © hil/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS
Anzeige

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER