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Cottbus soll digitale Modelle für die Versorgung entwickeln

Freitag, 14. Juni 2019

/dpa

Cottbus – Für eine bessere medizinische Versorgung auf dem Land soll das Carl-Thiem-Klinikum-Cottbus künftig digitale Gesundheitsmodelle entwickeln. Der Gedanke dabei sei, altersgerechte Modelle herauszuarbeiten, so dass Menschen möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld bleiben könnten, sagte Wissen­schafts­minis­te­rin Martina Münch (SPD) gestern.

Gerade für Patienten auf dem Land müssten Wege gefunden werden, um sie auch zu­künftig wohnortnah und ohne lange Wartezeiten gut und schnell gesundheitlich be­treuen zu können, erklärte Münch. Die Erforschung neuer digitaler Versorgungsmo­delle und deren Umsetzung sei dafür ein entscheidender Schritt.

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Das Klinikum arbeitet bei dem Projekt mit der Brandenburgischen Technischen Uni­versi­tät Cottbus-Senftenberg zusammen. Beispielsweise geht es um den Kontakt mit dem Arzt über Computer oder Handy-Apps und um Onlinerezepte. Vorbild ist Münch zufolge das Universitätsklinikum im dänischen Aarhus, das Vertreter der Bran­den­burger Landes­regierung besucht hatten. Es sei bei der Digitalisierung sehr weit, sagte ein Ministeriums­sprecher.

Gefördert werden soll der Ausbau der digitalen Gesundheitsmodelle in der Lausitz im Rahmen des Sofortprogramms des Bundes für die Strukturentwicklung in den bisherigen Braunkohleregionen. © dpa/aerzteblatt.de

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