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Sächsische Medizinprodukte künftig im schwedischen Handel

Freitag, 14. Juni 2019

/dpa

Dresden – Medizinprodukte aus Sachsen kommen nun auch in den schwedischen Han­del. Im Zuge der Schweden-Reise von Ge­sund­heits­mi­nis­terin Barbara Klepsch (CDU) schlossen zwei Leipziger Unternehmen entsprechende Verträge mit der Firma Varsam AB ab, die die Produkte ab sofort in ihren Katalog aufnimmt.

Im Gegenzug liefert ein Stockholmer Hersteller Komfortrollstühle nach Sachsen, wie das Ministerium in Dresden heute mitteilte. Der Markt des skandinavischen Landes biete für Medizintechnikanbieter aus dem Freistaat aussichtsreiche Geschäftschan­cen.

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Klepsch war am Montag mit einer Delegation von Vertretern von Krankenkassen, Ärz­te­schaft und Politik nach Schweden gereist, um sich über die medizinische Versor­gung vor allem auf dem Lande und den digitalen Wandel im Gesundheitswesen zu informieren.

„Die Herausforderungen in Nordschweden und in den ländlichen Regionen Sachsens sind ähnlich“, sagte sie. In dünn besiedelten Gebieten gebe es dort Telesprechstun­den für Patienten in bis zu 400 Kilometer Entfernung – und die Krankenhäuser arbei­teten komplett mit elektronischen Patientenakten. „Das Königreich ist digitaler Vorrei­ter im Gesundheitswesen.“ © dpa/aerzteblatt.de

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