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Impact-Factor des Deutsches Ärzteblattes gestiegen

Montag, 24. Juni 2019

/Screenshot DÄ

Berlin – Der Impact-Faktor des Deutschen Ärzteblattes (DÄ) ist gestiegen. Er erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um knapp 0,6 Punkte auf 4,469, wie der kürzlich erschie­ne­ne Journal Citation Re­port (JCR) zeigt.

In der Themengruppe „Medicine, General and Internal“, der auch das New England Jour­nal of Medicine, Lancet und JAMA angehören, liegt das Deutsche Ärzteblatt damit auf Platz 22 von 160 Zeitschriften, ist damit unter den besten 15 Prozent und das erste nicht primär englischsprachige Journal.

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Der JCR erscheint jährlich und evaluiert Journale auf der Basis von Zitatzählungen. Als das bedeutendste, wenn auch umstrittene Maß, hat sich der oben genannte Zwei-Jah­res-Impact-Faktor erwiesen.

Allerdings sind auch andere Metriken für die Evaluation von Zeitschriften relevant: So bildet der Fünf-Jahres-Impact-Faktor die langfristige Entwicklung eines Journals besser ab. Für das beträgt er nun 4,76, nach 4,51 im Vorjahr. Die Impact-Faktoren liegen auf dem höchsten Niveau seit Beginn der Bewertung des DÄ 2009. © tg/aerzteblatt.de

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