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Medizin

Neue Meta-Analyse zeigt Wirksamkeit der HPV-Impfung

Donnerstag, 4. Juli 2019

3D-Grafik von HP-Viren /Kateryna_Kon - stock.adobe.com
Mehr als 200 HPV-Typen sind bekannt. Davon können nur wenige (12) einen Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) verursachen. HPV 16 und 18 werden dabei in Tumorgewebe am häufigsten nachgewiesen. /Kateryna_Kon - stock.adobe.com

Québec – Erstmals liegen Daten einer Meta-Analyse zur Wirksamkeit einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor, die einen längeren Zeitraum von 8 Jahren umreißen. Danach senken HPV-Impfprogramme nicht nur HPV-Infektionen, sondern auch präkanzeröse Gebärmutterhalsläsionen des Levels CIN2+ deutlich. Die Arbeit ist im Lancet erschienen (2019; doi: 10.1016/S0140-6736(19)30298-3).

Die HPV-Impfung wurde 2007 erstmals zugelassen und ist seitdem laut der Arbeitsgruppe in 99 Ländern und Gebieten eingeführt. Eine frühere Version dieser Meta-Analyse mit Daten für 4 Jahre nach der Impfung zeigte erhebliche Rückgänge bei den HPV-Typen 16 und 18, die die Mehrheit der Gebärmutterhalskrebs- und Anogenitalwarzendiagnosen bei Frauen verursachen. Die bisherige Meta-Analyse konnten laut den Forschern jedoch keine CIN2+-Läsionen beurteilen – also die unmittelbare Vorform von Gebärmutterhalskrebs – , da es zu früh nach der Impfung war, um die Auswirkungen abzuschätzen.

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Insgesamt umfasst die jetzt vorliegende Analyse  65 Studien aus 14 Ländern mit hohem Einkommen – darunter 23 Studien für HPV-Infektionen, 29 für Genitalwarzen und 13 für CIN2+-Läsionen. Es vereint laut den Wissenschaftlern der Université Laval in Québec, Canada. Daten von mehr als 60 Millionen Personen über einen Zeitraum von 8 Jahren.

Weniger HPV-Infektionen und weniger Genitalwarzen

Die Forscher fanden bei ihrer Meta-Analyse heraus, dass die beiden HPV-Typen 16 und 18 nach der Impfung deutlich reduziert wurden. Sie berichten von einem Rückgang von 83 % bei Mädchen im Alter von 13 bis 19 Jahren und von 66 % bei Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren 5 bis 8 Jahren nach der Impfung.

Auch die Diagnosen von Genitalwarzen ging laut den Wissenschaftlern deutlich zurück: Nach 5 bis 8 Jahren Impfung zeigen die Studien einen Rückgang von 67 % bei Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren, 54 % bei Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren und 31 % bei Frauen im Alter von 25 bis 29 Jahren sowie einen Rückgang von 48 % bei Jungen im Alter von 15 bis 19 Jahren und 32 % bei Männern im Alter von 20 bis 24 Jahren. 

Weniger CIN2+-Läsionen nach HPV-Impfung

Besonders wichtig: 5 bis 9 Jahre nach der Impfung nahmen CIN2+ deutlich ab. Das Team berichtet von einer 51 %-igen Verringerung der Zahl der untersuchten Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren und einer 31 %-igen Verringerung der untersuchten Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren. 

„Unsere Ergebnisse liefern starke Beweise dafür, dass die HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs in der Praxis beiträgt, da sowohl HPV-Infektionen, die die meisten Gebärmutterhalskrebsarten verursachen, als auch präkanzeröse Gebärmutterhalsläsionen abnehmen“, sagte Mélanie Drolet von der Quebec-Laval University. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #103488
KuhnJ
am Freitag, 12. Juli 2019, 22:44

Mitdenken geht anders

Was hat das Thema Patientensicherheit im Krankenhaus mit der HPV-Impfung zu tun? Das Weißbuch Patientensicherheit ist ein sehr verdienstvolles Werk der evidenzbasierten Medizin. Man darf die Quelle ruhig angeben: https://www.aps-ev.de/wp-content/uploads/2018/08/APS-Weissbuch_2018.pdf

Bei der Beurteilung der Daten sollte man beachten, dass in Krankenhäusern gehäuft schwere und lebensbedrohliche Erkrankungen behandelt werden. Behandlungsfehler führen dabei naturgemäß auch gehäuft zu Sterbefällen. Die Nichtbehandlung (oder gar die Behandlung beim Heilpraktiker) würde aber in diesen Fällen häufig erst recht den Tod zur Folge haben.

Zu Ihren Ärztestreik-Zahlen: Eine Studie, die das Thema untersucht hat, kam zum Ergebnis, dass bei Ärztestreiks nicht mehr Menschen sterben, wenn (!) die Notfallversorgung gesichert ist: https://www.bmj.com/content/351/bmj.h6231

Ihre Zeitungs-Zahlen sind nicht nachprüfbar, die Quelle in der ZEIT ist zumindest auf die Schnelle über google nicht auffindbar. Wenn elektive Eingriffe durch die Streiks verschoben wurden, konnte daran in dieser Karenzzeit auch niemand sterben. Man müsste wissen, was danach geschehen ist, ob sie z.B. bei den späteren Operationen häufiger gestorben sind.

In Krankenhäusern kann man vieles verbessern, gerade auch bei den nosokomialen Infektionen. Aber das hat nichts mit der HPV-Impfung zu tun und gewiss ist daraus nicht zu schlussfolgern, dass Heilpraktiker besser behandeln. Heilpraktiker behandeln eben keine Herzinfarkte, Schlaganfälle oder schwere Verkehrsunfallopfer.
Avatar #755479
Gottesverehrer
am Freitag, 12. Juli 2019, 15:20

Feigwarzen oder Krebs

Habe die emotionale Diskussion verfolgt und komme zu dem Schluss, dass die sachliche Ebene verlassen wird. Es geht nicht darum, wer Recht hat, sondern, was richtig ist. Wenn man davon ausgeht, dass eine Ansteckung mit HPV bei 80% aller Menschen im Laufe Ihres Lebens erfolgt, wobei in den meisten Fällen das Immunsystem die Infektion unter Kontrolle bringt und das Virus eliminiert. Da die Ansteckung in der Regel über Sex oder intimen Hautkontakt erfolgt, nicht über Einatmen von Luft, Berührung von Gegenständen oder Händeschütteln, könnte eine Impfung zur rechten Zeit :-) eine durchaus sinnvolle Maßnahme sein. Auf der anderen Seite gilt es hier eine Risiko-Nutzen-Abwägung in Betracht zu ziehen und dies auch dem Patienten so erklären. Die Wahl sollte bei dem mündigen Patienten bleiben. Im Übrigen gibt es Alternativen zu einer Impfung ( auch pathologische Zervixabstriche mit Dysplasien können sich unter homöopathischer Therapie normalisieren u. 1 x im Jahr den Pap-Test machen. Besonders bei HWG:-) Ein Wort zur Impfung: es gibt 3 Impfstoffe, die aber nicht alle HPV-Typen (15 high-risk Typen). Somit können auch geimpfte Frauen HPV-Infektionen, Kondylome, Cervix-Dysplasien oder ein Zervixkarzinom bekommen. Zudem weiß man, dass Raucherinnen ein erhöhtes Risiko für Dysplasien haben. Ebenso bei Folsäure u. Vitamin D Mangel (Substitution !). Auch ist bekannt, dass beschnittene Männer signifikant weniger HPV-Infektionen u. weniger Überträger des Virus sind. Damit könnte ich dienen:-) Kann nur hoffen, dass die hier widerstreitenden Parteien auch diesen Vorteil haben. Also letztlich geht es darum, den Patienten umfassend aufzuklären und nicht in eine dogmatische Falle zu tappen. In diesem Sinne: Ultra posse nemo obligatur
Avatar #759489
MITDENKER
am Freitag, 12. Juli 2019, 13:15

Themaverfehlung?

Werter Rollkragen: Ihnen ist sicher aufgefallen (es sei denn Sie leiden an ADHS) dass Dr. Schubert das Thema verlassen hat, als er ein "Partikulargericht am Ende" für mich gefordert hat u. auf das "Leid meiner Patienten" hingewiesen hat. Wer in den Ring geht u. austeilt muß auch mal was einstecken können.
Und - es ist kein "Rundumschlag"; wie von mir erwähnt, gibt es durchaus ehrenwerte und hervorragende Ärzte. Während hier nur gegen Heilpraktiker generalisierend bzw. per se abgelästert wird. Oder gibts da Ihrer Meinung nach einige gute, die keine Blutspur hinter sich herziehen :-) ?

Um weiteres Verständnis meiner Worte zu erzielen: "Klappe halten!" bezog sich auf die Beleidigungen, nicht auf das Thema Impfpflicht. Im Gegensatz zu manch anderen hier halte ich etwas von einem kontroversen Dialog. Wie Sie damit umgehen sieht man am Posting anhand einer Formulierung wie: "Es ist ganz offensichtlich, dass Sie nicht verstehen, worum es beim Thema Impfungen und Impfpflicht geht".
Klar, nur radikale Impfbefürworter verstehen etwas. Alle anderen sind zu doof. Diese Art der Fachdiskussion wird im Studium in welchem Semester gelehrt?
Avatar #737432
Rollkragen
am Freitag, 12. Juli 2019, 10:44

Mitdenker schlägt um sich

Mit Ihrem Rundumschlag gegen die Ärzteschaft entfernen Sie sich immer weiter vom eigentlichen Thema. Es ist ganz offensichtlich, dass Sie nicht verstehen, worum es beim Thema Impfungen und Impfpflicht geht, obwohl KuhnJ Ihnen diverse Hinweise und Lesestoff dazu geliefert hat. Ihr abschließendes Anliegen "Aber haltet einfach mal die Klappe" kann ich hinsichtlich Ihrer eigenen Beiträge nur begrüßen.
Avatar #759489
MITDENKER
am Freitag, 12. Juli 2019, 09:11

Mitdenker versus Superschlaue

Da sich noch ein oberlehrerhafter Superschlauer gemeldet hat (Dr. Schubert), der - wie Kuhn - die Weisheit gepachtet hat, nun doch noch einige ergänzende Anmerkungen.

Dr. Schubert, wie wäre es mal mit Ironie verstehen, anstatt die "Von-oben-herab-Attitüde" bis zum Gehtnichtmehr auszureizen? Aber ok, sie brauchen offenbar die Aufklärung: Der Link mit der kritisierenden Fachgesellschaft hatte just den Sinn Mr. Kuhn klarzumachen, dass es sehr wohl Teile der Ärzteschaft gibt, die Kritik am Impf-Mainstream üben. Ob sie nun "Zu wenig Impfungen!" oder "Lieber weniger Impfungen!" schreien. Ohne dass die Kammer aktiv wird, was er sich offenbar für alle Ärzte (und vor allem für die ach so bösen Heilpraktiker) wünscht, die eine Impfung kritisieren. Ein deutlicher Einblick in sein Demokratie- und Wissenschaftsverständnis. Ok, war pädagogisch ungeschickt u. wohl kein perfektes Beispiel; vielleicht sollte man bei überheblichen Mitdiskutanten Ironie u. Humor beiseite lassen und ausschließlich trocken u. sachlich argumentieren. Wie Schubert u. Kuhn sicher wissen, kritisieren einige Ärzteverbände die geplante Impfpflicht (z.B. Umweltärzte, Allgemeinärzte, RKI, Ärzte für indiv. Impfaufklärung etc.). Auf die alle mit dem Knüppel drauf u. sie als böswillige Impfgegner abqualifizieren?

Herr Dr. Schubert, es ist billig u. unsachlich nicht die Daten zu kritisieren, sondern stets die Quelle. Das ZENTRUM FÜR GESUNDHEIT als "verzweifelten Impfhasser" zu bezeichnen u. die Zitation dieser Seite als Idiotie...., dem geneigten Leser überlasse ich selbst wie er darüber denken mag. Wie gesagt, das Argumentationsschema ist primitiv u. durchsichtig: Wenn einem der zitierte Inhalt nicht passt, wird die Quelle kritisiert u. herabgewürdigt.
Die VAERS-Daten u. die nachweislich erfolgten Impfschäden durch Gerichte als gegenstandslos hinzustellen, dass es ja nur "Verdachtsfälle" seien ist - sorry - ein Schmarrn, denn natürlich verbergen sich hinter den Verdachtszahlen natürlich ECHTE UAW (siehe Zahlen der beendeten Gerichtsverfahren), wenn nicht, dann wäre die Erfassung ja sinnlos u. hätte keinen Informationswert. Man tue doch nicht so, als wenn sich KEINE Impfschäden dahinter verbergen würden.
Achja, und Meister Schubert, zum für mich gewünschten Partikulargericht am Ende meines Lebens (wegen des durch mich verursachten Leids): Jetzt wird es wirklich lächerlich u. billig emotionalisierend. Denken Sie doch mal mit, Sie haben doch studiert, da erwartet ich etwas mehr Intelligenz. Heilpraktiker verursachen keinesfalls "viel Leid", sondern sind die Ausputzer für die Patzer der Schulmedizin. Wird doch immer herumgelästert: "Was keine Nebenwirkungen hat, kann nicht wirken". Einziger logischer Schluß daraus: Es gibt keine Nebenwirkungen. Prima.
Wer verursacht denn das Leid am Patienten? Ich gehe ungern auf diese Ebene des Austeilens u. das auf die Fehler der anderen hinweisen, aber da Sie damit angefangen haben kriegen Sie's jetzt mal kräftig u. deutlich zurück: So schaut es wirklich aus - ärztliche Behandlung ist die dritthäufigste Todesursache:

https://naturheilt.com/blog/schulmedizin-dritthaeufigste-todesursache/

Spannend auch die Daten im WEISSBUCH FÜR PATIENTENSICHERHEIT:
Im Krankenhaus ergeben sich auf der Basis von 20 Mill. Krankenhausaufnahmen jährlich 1 – 2 Mill. Unerwünschte Ereignisse, 400.000 bis 800.000 Vermeidbare (auf Fehler zurückzuführende) Unerwünschte Ereignisse, 200.000 Behandlungsfehler (mit mangelnder Sorgfalt, juristischer Begriff) und 20.000 vermeidbare Todesfälle. Wenn man von 420.000 jährlich auftretenden Todesfällen im Krankenhaus ausgeht, bleibt also festzuhalten, dass rund jeder 20. Todesfall im Krankenhaus durch Fehler im Behandlungsprozess verursacht wird. Diese Zahlen sind konsistent z.B. mit den Angaben des Robert Koch Institutes zu den vermeidbaren Todesfällen durch nosokomiale Infektionen. Die Diskrepanz zu den Statistiken der Schiedsstellen der Landesärztekammern und des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen kommt dadurch zustande, dass eine juristische Klärung nur von ca. 3% aller Patienten angestrebt wird (sog. Litigation Gap – „Haftungslücke“, auch in Deutschland untersucht).

Wohlgemerkt, dass sind lediglich Zahlen, die sich auf Krankenhausbehandlungen beziehen. Über wieviel Todesfälle u. Leid sprechen wir, wenn man die Folgen von ärztlichen Behandlungen in den Arztpraxen mit berücksichtigt?

Und geradezu hammerhart wird es, wenn man folgendes mitdenkt:

Ärztestreiks – Auswirkungen auf Sterblichkeit und Todesrate (Die Zeit, 1994)
>Ca. 4 Monate Großbritannien: Krankenhaus 6000 weniger Tote als vor einem Jahr
>1978 Brasilien: 14.000 weniger Tote
>1979 Belgien 6.000 weniger Tote
>1979 Italien 30.000 weniger Tote
>1980 Frankreich weniger Tote
>1981 Schweden weniger Tote
>1983 Israel 4 1/2 Monate weniger Tote
>1986 Italien, 14 Tage Krankenhaus keine Toten gegenüber sonst 43 Tote / Tag
>2000 Israel weniger Tote

Und Sie wollen mir erzählen, ich bzw. die Heilpraktikerschaft würde Leid verursachen, diese Frechheit ist nicht nur lächerlich sondern beleidigend u. nicht sachgerecht. Schauen Sie sich mal die Fakten an, wer im Glashaus sitzt, sollte lieber nicht mit Steinen werfen u. lieber zum Wohle der Patienten mit Heilpraktikern zusammen arbeiten (wie die z.B. mit denen ich wunderbar zusammen arbeite). Wohlgemerkt, diese meine Anmerkungen richten sich NICHT generell gegen die vielen hervorragenden Ärzte die Leben retten u. sich für ihre Patienten aufarbeiten. Die gibt es zum Glück zuhauf. Aber haltet einfach mal die Klappe u. kümmert Euch um die himmelsschreienden Mißstände im eigenen Laden, anstatt immer auf andere Berufsstände Euren verbalen Müll zu kippen.
Avatar #103488
KuhnJ
am Mittwoch, 10. Juli 2019, 20:23

Mitdenken geht anders

@ Mitdenker:

Der Ethikrat hat nicht gefordert, dass Ärzte berufsrechtlich für impfkritische Informationen sanktioniert werden sollen, sondern für das Verbreiten von Falschinformationen. Wenn Sie den Unterschied nicht verstehen wollen, lassen sie es halt.

Des Weiteren vermischen Sie das mit der Kritik an der geplanten Masern-Impfpflicht. Ich verstehe zwar nicht, was das mit der HPV-Impfung zu tun hat, aber vielleicht hätten Sie doch mal in meinen Blog schauen sollen, dann wüssten Sie nämlich, dass ich eine allgemeine Impfpflicht nicht für zielführend halte. Oder wussten Sie es etwa?

Ihre desinformierenden Zahlen waren die Verdachtsmeldungen, die Sie als Nebenwirkungen hingestellt haben, nicht die - gerade für die USA - eher bescheidenen Entschädigungssummen. Auch in Deutschland werden immer wieder Impfschäden entschädigt. Die Existenz von Entschädigungen spricht nicht gegen den Nutzen von Impfungen, sondern dafür, dass den Betroffenen geholfen wird. Und in den USA bekanntlich dafür, dass Anwälte damit Geld verdienen können. Anwälte hatten übrigens auch das Verdachtsmeldungssystem in den USA mit Falschmeldungen manipuliert, nachlesbar, falls Sie einmal mutig nach Informationen jenseits ihrer Echokammer suchen sollten.

Aber mir scheint, so wie Sie hier agieren, meiden Sie alles, was nicht in Ihr Weltbild passt. Das ist auch eine Gefahr für die Menschen, die bei Ihnen Hilfe suchen, denn denen können Sie so wenig zuhören wie Sie hier dazu in der Lage sind, und mit ihrem festgemauerten Weltbild können Sie auch keine qualifizierte Patientenaufklärung machen (zu der auch Heilpraktiker verpflichtet sind).
Avatar #769034
Dr.A.Schubert
am Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:07

MITDENKER vs. Selbstdenker

Bitte – wenn irgendwer die Kommentare von „MITDENKER“ lesen sollte – schaut euch die Angaben genau an. Glaubt nicht blind, dass er sie auch versteht oder überprüft hat. Jeder der „selbst denkt“ kann seine Masche durchschauen.
Z:B. Fachgesellschaft-kritisiert-STIKO-Empfehlung-zu-Zoster-Impfung
Hui – lese ich mal selbst… Ah, sie sagen sie geht nicht weit genug. Ach so. Äh was?
….
"18.700 Verdachtsfälle möglicher Nebenwirkungen erfasst"
Dass sind typische Hinweise eines verzweifelten Impfhassers (sie sind weit entfernt von einem Kritiker, wenn sie solche idiotischen Angaben machen).
Eine Person hat kurz vor ihrem Fieberkrampf/Durchfall/Tod, Globuli genommen. Wo kann ich es melden?
Ach ja! Bei Homöopathie werden solche Verdachtsmomente nicht erfasst – daher kennt der „MITDENKER“ sowas nicht. Versteht den Unterschied nicht.

Es gibt Tage, da wünsche ich mir ein „Partikulargericht am Ende“, der Menschen wie ihnen klar machen könnte wie viel Leid sie verursachten.
Partikulargericht oder mehr Sachverstand für sie – kann man sich wünschen, aber beides ist am Ende sehr unwahrscheinlich.
Avatar #759489
MITDENKER
am Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:00

Kuhn - der Desinformator

Die falschen Infos verbreiten Sie. Wenn jeder Arzt, der impfkritische Aspekte "verbreitet" ein Fall für die Kammer wäre.... wirklich lächerlich. Was ist dann z.B. mit den ÄRZTEN FÜR INDIVIDUELLE IMPFAUFKLÄRUNG, die durchaus kritische Aspekte einfließen lassen? Was ist mit div. Ärzten, die sich impfkritisch äußern, z.B. dem Berufsverband der Allgemeinärzte (der gegen die Impfpflicht ist), was ist mit den Umweltärzten, dem RKI (das gegen die Impfpflicht ist) etc. etc.
Wurden die alle berufsrechtlich belangt? Wohl kaum. Hätten Sie aber gerne, gell?
Und auch diese Ärzte, man sollte sie alle bei den Gesundheitsämtern u. KV'en hinhängen; Kuhn - schon gemacht?:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/80596/Fachgesellschaft-kritisiert-STIKO-Empfehlung-zu-Zoster-Impfung

A propos "Fake News": Seit wann sind offizielle Zahlen - wie von mir hier genannt - Fake News?:
https://www.myvaccinelawyer.com/blog/payouts-total-nearly-6-million-to-victims-of-hpv-vaccine-reactions

Also man sollte wirklich die Richter festnehmen, die solche Urteile (aufgrund von Fachgutachten) fällen, ist schon ein starkes Stück was die da entscheiden. Die schaden doch der Gesellschaft u. fördern die "Impfmüdigkeit"!

Witzig ist auch die Bemerkung mit der "Narrenfreiheit". Aus gutem Grunde war im Mittelalter der Narr derjenige, der dem Mächtigen mal die Leviten lesen durfte. Insofern sehe ich dieses Kuhn'sche Bonmot sogar als Kompliment :-).

Jetzt lassen wir es aber mit der Diskussion, es ist immer das Gleiche mit Kuhn: Wenn einer mal was kritisches zum Thema Impfungen oder pro Naturheilkunde/Homöopathie postet, kommt er in die Rottweiler-Position u. beißt wild um sich. Ist für den einen oder anderen Leser höchstwahrscheinlich auf die Dauer ermüdend.
Avatar #103488
KuhnJ
am Dienstag, 9. Juli 2019, 17:08

Mitdenken geht anders

Herr Mitdenker, auch die Wiederholung macht eine Desinformation nicht richtiger. Sie verweisen jetzt über eine obskure Sekundärquelle, die ich nicht kommentieren will, auf das amerikanische Vaccine Adverse Event Reporting System. Warum nicht direkt dahin: https://vaers.hhs.gov/

Vielleicht, weil man dann diesen Hinweis liest: "Note that the inclusion of events in VAERS data does not infer causality". Wie gesagt, es ist wichtig, Ereignisse nach Impfungen zu melden, und natürlich gerade schwerwiegende Ereignisse, aber genauso wichtig ist es, den kausalen Zusammenhang zu prüfen. Ich vermute, Ihnen ist durchaus bewusst, was das bedeutet und daher kann ich nur annehmen, dass Sie absichtlich eine Desinformationsstrategie verfolgen. Sie schaden Menschen.

Wären Sie Arzt, wären Sie ein Fall für die zuständige Kammer, aber Heilpraktiker genießen in diesem Land bekanntlich bisher Narrenfreiheit. Feige Heilpraktiker, die ihre Fake News auch noch anonym verbreiten, haben also ganz große Narrenfreiheit.

Nur zur Information, da Sie auf meinen privaten Blog anspielen: Dafür brauche ich keine Werbung. Die Werbeeinnahmen durch Klicks verbleiben überwiegend bei der Medienholding des Blogs, die Blogger bekommen nur einen symbolischen Betrag, bei mir reicht das im Monat bestenfalls für ein (nicht zu teures) Buch. Sie dürfen meinen Blog also ruhig anklicken, ohne Angst zu haben, mich damit über ein homöopathisches Maß hinaus zu finanzieren.
Avatar #759489
MITDENKER
am Dienstag, 9. Juli 2019, 15:06

Mitdenken geht just so

KuhnJ fällt ein übliches Missverständnis bezüglich der Bewertung von DENKPROZESSEN herein. Um es knackig auf den Punkt zu bringen: Mitdenken heißt nicht, dass man zu den selben Schlüssen wie KuhnJ kommen muss. Man stelle sich folgendes vor: Es ist möglich nachzudenken u. zu anderen Ergebnissen zu kommen, ohne dass daraus geschlossen werden kann, dass kein Denkprozess stattfand. Aber das nur nebenbei.

Durch Fakten ließ ich mich natürlich schon verunsichern, denn auch ich war mal ein Impf-Fan, der unkritisch alles mitgemacht hat, was die Nadel hergab.
Wer sich wirklich mit dem Thema beschäftigt, kommt i.d.R. zum Ergebnis, dass die Impfpflicht überflüssig u. kontraproduktiv ist und dass die Impf-Erfolge überhöht u. die Nebenwirkungen klein geredet werden.
Ob ich anonym schreibe oder mit meinem Klarnamen, beschäftigt Meister Kuhn immer wieder bzw. versucht er daraus eine "Waffe" zu schmieden. Ich denke mal, dass das Ärzteblatt gute Gründe hatte, die Anonymisierung zuzulassen. Also bittschön die Redaktion anschreiben, wenn das ein Thema ist u. nicht immer auf den Mitdiskutanten herumhacken. Zudem vermute ich schwer, dass KuhnJ natürlich gerne seinen Klarnamen nennt, denn er wird seine Schreibe hier - so vermute ich jedenfalls - als Werbung für seinen ScienceBlog verstehen, auf die man unschwer kommt, wenn man die Beiträge von ihm verfolgt. Als Heilpraktiker hat man hingegen nur Ärger zu erwarten, wenn man sich impfkritisch äußert, und - man verdient ÜBERHAUPT NICHTS daran, sich hierzu kritisch zu äußern, denn man verdient nur an Therapien die man MACHT.
Achja, was die HPV-UAW-Zahlen angeht, hier nur ein kleiner Hinweis:
"Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), ein grosses Impf-Meldesystem in den USA, hat seit der Einführung der HPV-Impfung bis 2011 bei 35 Millionen Impfungen rund 18.700 Verdachtsfälle möglicher Nebenwirkungen erfasst, wobei 8 Prozent davon als schwer eingestuft werden."
Quelle:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-impfung-nebenwirkungen-ia.html

Und hier sieht man, dass es bei der HPV-Impfung eben nicht nur die vielbeschworenen Rötungen an der Einstichstelle geben kann:

https://www.myvaccinelawyer.com/blog/payouts-total-nearly-6-million-to-victims-of-hpv-vaccine-reactions
Avatar #103488
KuhnJ
am Dienstag, 9. Juli 2019, 10:06

Mitdenken geht anders

"bin gespannt, wie Kuhn das wieder kleinredet"

Ich habe kein Interesse daran, etwas "kleinzureden". Warum sollte ich. Risiken müssen festgestellt und gegen den Nutzen abgewogen werden. Aber Risiken sollen nicht erfunden werden.

Die Daten, die Sie aus Blog des Impfgegners Ehgartner zitieren, sind Meldungen über Ereignisse im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung (!), noch dazu aus der Zeit der Einführung der Impfung. Dass möglichst viele solcher Ereignisse gemeldet werden, ist wünschenswert, um eventuelle Nebenwirkungen der Impfung bei der millionenfachen Anwendung, also bei Fallzahlen jenseits aller Studiengrößen, feststellen zu können. Dieses Meldungen müssen aber geprüft werden, weil es zwangsläufig zu allen möglichen Ereignissen nach der Impfung kommt, sogar zu Verkehrsunfällen und Tod durch Mord. Die Frage ist, ist ein kausaler Zusammenhang anzunehmen. Das ist bei den zitierten Meldungen extrem selten der Fall.

Hier das letzte Bulletin zur Arzneimittelsicherheit des PEI zum Thema: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/bulletin-einzelartikel/2018-sicherheit-impfung-hpv.pdf?__blob=publicationFile&v=5. Fazit: Eine auch für vulnerable Subpopulationen sehr sicher Impfung. Etwas leichter zu lesen ist ein Factsheet des Krebsinformationsdienstes: https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/iblatt-hpv-impfung.pdf, gleiches Fazit.

"Nun, "Verunsicherung" ist nicht Schlechtes Meister Kuhn. Die veranlaßt allzu "Gläubige" sich näher mit dem Thema zu befassen."

Wenn dem so ist, lassen Sie sich in Ihrem Glauben durch die Fakten verunsichern? Mir scheint nicht. Sie wollen nur die Leute mit falschen Informationen im Hinblick auf die Sachlage verunsichern. Sie reden den Nutzen der Impfung klein. Anonym, ohne persönlich dazu zu stehen.
Avatar #751684
mednews for all
am Montag, 8. Juli 2019, 18:35

Auch der FOCUS ist oft rechter Quatsch

Da schreibt ein Fachanwalt auf Klientensuche
Avatar #759489
MITDENKER
am Montag, 8. Juli 2019, 15:42

Schäden durch die HPV-Impfung

PS:
https://www.focus.de/gesundheit/experten/haack/45665-krank-durch-hpv-impfung_id_5816357.html

Mist gell, wieder keine verschwörungsverdächtige Rechtsradikalen-Seite, die man als lächerliche Postille abtun kann (sondern der FOCUS).
Avatar #759489
MITDENKER
am Sonntag, 7. Juli 2019, 23:12

Verunsicherung?

Nun, "Verunsicherung" ist nicht Schlechtes Meister Kuhn. Die veranlaßt allzu "Gläubige" sich näher mit dem Thema zu befassen.
Und mich als "globale Bedrohung" zu bezeichnen -, naja, zu viel der Ehre u. der Überschätzung. Ich zitiere eben nicht nur die vielen Pro-Stimmen, sondern auch Contra-Stimmen. Haben wir doch beide in der Schule gelernt, das geht so: These - Antithese - Synthese.
Und wer nur ein bisserl schaut, entdeckt hier vieles, was zum Nachdenken anregen sollte. Hier eine unverdächtige Quelle:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2009/daz-41-2009/tumor-verantwortlich-fuer-tod-nach-hpv-impfung

Ist zwar etwas älter, aber durchaus von Interesse.

Achja, ich hab noch eine sehr ausführliche Analyse eines Vertreters der "globalen Bedrohung":
https://naturheilt.com/blog/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten/

Daraus nur ein kleines Bonmot:

Nebenwirkungen vom Feinsten

"Und auch die Nebenwirkungen können sich sehen lassen, laut Herrn Ehgartner. In dem Zeitraum von 2007 bis 2013 (6 Jahre) ist diese Impfung der Spitzenreiter im Melderegister in den USA. Hier die Liste von der Webseite des Ehgartner-Blogs:

60,9 Prozent der schweren Nebenwirkungen (gesamt 2.157 Fälle)
64,9 Prozent der lebensgefährlichen Ereignisse (gesamt 456)
61,9 Prozent der Todesfälle (gesamt 63)
81,9 Prozent der Ereignisse mit bleibendem Schaden (gesamt 589)

Und hier wiederum die Erinnerung, dass Nebenwirkungen im besten Fall zu nur 10 Prozent gemeldet werden. 3 bis 5 Prozent entsprechen mehr der Realität. Aber selbst die Annahme von 10 Prozent würde in der Realität eine Fallrate von über 21500 schweren Nebenwirkungen bedeuten, und dass in nur 6 Jahren (über 3500 Fälle pro Jahr)."

Aber ist ja alles "Pillepalle". Oder anders herum - bin gespannt, wie Kuhn das wieder kleinredet. :-)
Avatar #103488
KuhnJ
am Samstag, 6. Juli 2019, 23:31

Mitdenken geht anders

Die Reportsendung über die HPV-Impfung war ein journalistischer Abgrund: http://scienceblogs.de/gesundheits-check/2018/12/19/nebenwirkungen-der-hpv-impfung-und-der-medienberichte-darueber/

Ingrid Mühlhauser wurde in der Sendung in einer Weise "eingespielt", die ihre Meinung zur HPV-Impfung nicht korrekt wiedergibt. Die kann man hier nachlesen: https://www.ebm-netzwerk.de/was-wir-tun/publikationen/kvh/kvh-1811.pdf. Darin heißt es wörtlich: "Die Wirksamkeit der HPV-Impfung auf klinisch relevante Krebsvorstufen ist belegt. Das Gesamtbild der publizierten Daten gibt keine Hinweise, dass die HPV-Impfung stärkere Nebenwirkungen hat als andere Impfungen".

Ich habe auch mit ihr darüber gesprochen. Ihr geht es um eine korrekte Aufklärung auch zu Unsicherheiten. Im Gegensatz dazu geht es Ihnen nur darum, Menschen zu verunsichern, selbst wenn das viele Menschenleben kostet, wie z.B. in Japan durch den Einbruch der HPV-Impfraten nach Falschmeldungen zur Impfung dort. Die WHO sieht Leute wie Sie zu Recht als "globale Bedrohung".
Avatar #759489
MITDENKER
am Samstag, 6. Juli 2019, 10:08

Es ist nicht alles Gold was glänzt...

Korrekter wäre es Vorder- UND Rückseite zu betrachten:

... das untersuchte Mitte Dezember das Investigativ-Magazin Report Mainz der ARD - und bestätigte längst Befürchtetes und Bekanntes:

"Die renommierte Gesundheitswissenschafterin Prof. Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg analysiert in der Sendung das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA herausgegebene Informationsmaterial zur HPV-Impfung - sie resümiert: "Die möglichen Risiken oder Nebenwirkungen werden heruntergespielt. So wie es jetzt dargestellt ist, ist es einfach falsch. Das ist irreführend, einseitig werbemäßig, kampagnenmäßig." (SWR 2018)."
Mehr dazu hier:
http://impf-info.de/die-impfungen/hpv/264-hpv-impfung-werden-risiken-systematisch-verschwiegen.html
LNS

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15. Juli 2019
Ottawa/Toronto – Kein Zusammenhang zwischen einer Grippeimpfung in der Schwangerschaft und späteren gesundheitlichen Problemen der Kinder haben Forscher in einer Beobachtungsstudie gefunden. Die
Grippeimpfung in der Schwangerschaft laut Studie für Gesundheit der Kinder unbedenklich
15. Juli 2019
New York/Genf – Im vergangenen Jahr haben rund 20 Millionen Kinder weltweit lebenswichtige Impfungen nicht erhalten, zum Beispiel gegen Masern, Diphtherie und Tetanus. Das berichten die
Jedes zehnte Kind ohne Impfung gegen Masern, Diphtherie und Tetanus
11. Juli 2019
Stuttgart – Das Ge­sund­heits­mi­nis­terium in Baden-Württemberg plant die Abfrage des Masernimpfstatus von Kindern in Schulen und Kindergärten. Man wolle so die Einführung der geplanten Impfpflicht
Überprüfung von Masernimpfstatus in Baden-Württemberg geplant
11. Juli 2019
Berlin – Die Menschen in Deutschland lassen sich offenbar immer häufiger gegen Infektionskrankheiten impfen. Während 2018 die Ausgaben der Krankenkassen für Impfstoffe um 4,5 Prozent anstiegen (1,284
Krankenkassen geben mehr Geld für Impfungen aus
10. Juli 2019
Berlin – Das Masernschutzgesetz soll am kommenden Mittwoch (17. Juli) vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Das geht aus Unterlagen hervor, die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegen. Damit hält
Bundeskabinett will Masernimpfpflicht beschließen
9. Juli 2019
Berlin – Um das Wissen über Impfungen ist es bei den Deutschen nicht gut bestellt. Das zeigte eine aktuelle Umfrage der Barmer. Nur jeder zweite Bundesbürger sieht sich demnach als ausreichend geimpft
LNS LNS

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