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Politik

Bayern investiert 440 Millionen Euro in Krankenhausbau­projekte

Dienstag, 9. Juli 2019

/dpa

München – Bayern will in den kommenden Jahren rund 440 Millionen Euro in neue Krankenhausbauprojekte investieren. 17 neue Vorhaben quer durchs Land werden damit gefördert – das hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Der größte Kostenblock bilden mit rund 157 Millionen Euro Baumaßnahmen an der Klinik München-Harlaching. Neu in das Ausbauprogramm aufgenommen wurden da­rüber hinaus beispielsweise Kliniken in Nürnberg und Schwarzenbruck (Mittel­franken), Ebensfeld (Oberfranken) und Amberg (Oberpfalz).

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Bayern wolle auch in der Fläche leistungsfähige Krankenhäuser haben, betonte Ge­sund­heitsministerin Melanie Huml (CSU) nach der Kabinettssitzung. Deshalb baue man die Kliniken weiter aus.

Gestern wurde bekannt, dass 15 bayerische Krankenhäuser künftig Sicherstellungs­zuschläge in Höhe von je 400.000 Euro zusätzlich vom GKV-Spitzenverband erhaltne.

Die pauschalen Zuschläge sollen ab 2020 an Kliniken gehen, die für Notfallversorgung oder Geburtshilfe in der Gegend wichtig sind – bei einer Schließung drohten Patienten sonst zu weite Wege, zum Beispiel bei akuten Blinddarmentzündungen, Unfällen oder Geburten. © dpa/aerzteblatt.de

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