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Krebspatienten sollen in Bayern von neuem Forschungszentrum profitieren

Mittwoch, 10. Juli 2019

/Catalin, stockadobecom

München – Krebspatienten in Bayern sollen künftig von besseren Diagnose-, Präventi­ons- und Therapiemöglichkeiten profitieren. Zu diesem Zweck brachte das Kabinett gestern ein hochschulübergreifendes „Bayerisches Zentrum für Krebsforschung“ auf den Weg.

Die Einrichtung soll die Kräfte aller sechs Universitätskliniken und medizinischen Fa­kul­­täten im Freistaat bündeln und Forschungsgruppen besser vernetzen. Man wolle damit einen Sprung machen bei der Forschung und Bekämpfung von Krebs, sagte Staats­kanz­lei­chef Florian Herrmann (CSU) nach der Kabinettssitzung.

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Allen Krebspatienten in Bayern soll es demnach künftig möglich sein, an frühen klini­schen Studien teilzunehmen und von neuen Therapieangeboten zu profitieren. Inno­va­ti­o­nen sollen schnell und flächendeckend in die klinische Versorgung übernommen wer­den.

An den einzelnen Standorten – Augsburg, Erlangen, den beiden Münchner Universi­tä­ten, Regensburg und Würzburg – soll es zudem hoch spezialisierte Forschung „mit internationaler Strahlkraft“ geben. © dpa/aerzteblatt.de

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