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Ausland

Reckitt Benckiser zahlt Milliardenstrafe in den USA

Donnerstag, 11. Juli 2019

/picture alliance, AP Photo

London – Reckitt Benckiser legt den Streit mit den US-Behörden wegen verbotener Marketingmethoden für sein Kombinationspräparat Suboxone Film mit einer Milliar­den­­zahlung bei.

Um sämtliche staatliche Untersuchungen zu beenden, hat sich das Unternehmen mit dem US-Justizministerium und der Handelsbehörde FTC auf eine Zahlung von bis zu 1,4 Milliarden Dollar (1,24 Milliarden Euro) geeinigt, wie der britische Konsumgüter­konzern gestern mitteilte.

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Die US-Behörden hatten Reckitts ehemaliger Spezialpharmasparte Indivior vorgewor­fen, das Mittel Suboxone gegen Opioidabhängigkeit mit irreführenden Gesundheits­aus­sagen vermarktet zu haben.

Wie Reckitt Benckiser nun weiter mitteilte, will der Konzern für die Zahlung seine Rück­stellungen zur Halbjahresbilanz von zuvor 400 Millionen auf dann 1,5 Milliarden Dollar aufstocken. © dpa/aerzteblatt.de

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