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Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt weitere Förderung des Deutschen Rheuma­forschungszentrums Berlin

Freitag, 12. Juli 2019

/psdesign1, stockadobecom

Berlin – Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat in einer Evaluation die Arbeit des Deutschen Rheumaforschungszentrums Berlin (DRFZ) gelobt und eine weitere Förde­rung von sieben Jahren empfohlen.

Der Senat bescheinigt dem Zentrum in seiner Bewertung „Forschungsergebnisse von sehr hoher Qualität“. Die wissenschaftlichen Resultate würden zudem sehr gut in die klinische Anwendung überführt. Dabei sei die intensive Kooperation mit der Charité, auf deren Campus das DRFZ angesiedelt ist, von besonderer Bedeutung.

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Seit seiner Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft 2009 sei das DRFZ stark gewach­sen. Gründe dafür seien eine höhe Bund-Länder-Förderung als auch Drittmittel, die das Institut in großem Umfang auf nationaler und internationaler Ebene einwerbe, lobt der Senat der Leibniz-Gemeinschaft. Er empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des DRFZ fortzuführen.

Leibniz-Einrichtungen werden spätestens alle sieben Jahre durch den Leibniz-Senat evaluiert. Dabei geht es um eine unabhängige Überprüfung, ob die Voraussetzungen der gemeinsamen Förderung – die überregionale Bedeutung und ein gesamtstaatli­ches, wissenschaftspolitisches Interesse – weiterhin gegeben sind.

Das DRFZ wurde vor 30 Jahren durch das Land Berlin gegründet. Die Forscher des Instituts untersuchen mit grundlagenwissenschaftlichen und epidemiologischen Me­tho­den die Entstehungsbedingungen und Folgen rheumatischer und muskuloskeletta­ler Erkrankungen. © hil/aerzteblatt.de

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