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Patient wegen Verdachts auf Infektionskrankheit auf Sonderisolierstation gebracht

Donnerstag, 11. Juli 2019

/picture alliance (Archivbild)

Berlin – Wegen des Verdachts auf eine ansteckende Krankheit ist die Feuerwehr in eine Klinik in Berlin-Friedrichshain gerufen worden. Eine Person wurde heute Nach­mittag von dort mit einem für solche Fälle ausgestatteten Spezial-Rettungswagen auf die Sonder­iso­lierstation des Virchow-Klinikums der Charité in Mitte gebracht.

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24 Feuerwehrleute seien im Einsatz gewesen, sagte eine Feuerwehrsprecherin. Ein­satz­kräfte trugen demnach Körperschutzanzüge, um sich vor einer möglichen Infek­tion zu schützen. Welche Krankheit bei dem Patienten oder der Patientin vermutet wurde, blieb zunächst unklar.

„Es besteht der Verdacht auf eine infektiöse Erkrankung“, teilte eine Sprecherin der Se­natsverwaltung für Gesundheit mit. Der zuständige Amtsarzt habe „aus Sicherheits­grün­den“ die Überführung in die Sonderisolierstation veranlasst. Der Verdachtsfall sei wie vorgeschrieben dem Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet worden. Zunächst war unklar, wann erste Testergebnisse vorliegen. © dpa/aerzteblatt.de

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