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Städte sollten für gefährliche Hitzewellen vorbeugen

Mittwoch, 17. Juli 2019

/dpa

New York – Städte müssen sich nach Ansicht des Roten Kreuzes besser darauf vor­be­­reiten, ihre Bewohner vor gesundheitsgefährdender Hitze zu schützen.

„Hitzewellen gehören zu den für die Menschheit tödlichsten Naturgefahren, und die von ihnen ausgehende Gefahr wird mit dem Fortschritt der Klimakrise nur noch ernster und verbreiteter werden“, sagte der Präsident der Internationalen Rotkreuz- und Rot­halbmond-Bewegung (IFRC), Francesco Rocca, in einem gestern in New York ver­öffentlichten Bericht.

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Die gute Nachricht sei, dass Hitzewellen vorhersagbar und vermeidbar seien. Die Maß­nahmen, die Behörden ergreifen könnten, um Leben zu retten und Leid zu erspa­ren, seien „einfach und bezahlbar“.

Zu den vom IFRC vorgeschlagenen Maßnahmen gehören mehr Grünanlagen, be­grünte Dächer, autofreie Zonen und weiß bemalte Oberflächen. Hitzewellen betreffen Menschen in Städten am meisten, da dort viele Autos, Klima- und Industrieanlagen zusammenkommen und sich die Hitze stärker staut. © dpa/aerzteblatt.de

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