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Politik

Nordrhein-Westfalen will Standards zum Schutz von Kindern gegen sexuelle Gewalt

Donnerstag, 18. Juli 2019

Joachim-Stamp /picture alliance, Roland Weihrauch

Düsseldorf – Kitas, Schulen, Vereine und Freizeitstätten in Nordrhein-Westfalen (NRW) sollen künftig Mindeststandards für den Schutz von Kindern vor sexueller Ge­walt aufstellen. Das sehen Handlungsempfehlungen vor, die NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) heute in Düsseldorf vorgestellt hat.

Der rechtlich noch unver­bindliche Ideenkatalog ist im Gespräch mit Experten aus der Kinder- und Jugendhilfe, dem Kinderschutz, Betroffenenverbänden, Wissenschaft, Jugendämtern, Kommunen und Parteien als Konsequenz aus dem massenhaften Kindesmissbrauch im lippischen Lügde erstellt worden.

Auf jeden Fall werde im kommenden Jahr eine Landesfachstelle eingerichtet als An­laufstelle für die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe, kündigte Stamp an. So­wohl die Vorsorge gegen Kindesmissbrauch als auch die Nachsorge bei den Opfern solle dadurch verbessert werden. Zudem solle ein interdisziplinäres Expertenteam ge­bildet werden, das abrufbar ist, wo immer sich Personal in der Kinder- und Jugendhilfe akut überfordert fühle.

Handlungsbedarf sieht Stamp auch bei den Jugendämtern. Allerdings habe sein Mi­nis­terium hier keine Durchgriffsrechte, da die Aufsicht bei den Kommunen liege, er­läuterte der Minister. „Aber alle wissen, dass wir grundlegend etwas ändern müssen.“

Das in Niedersachsen rechtlich zuständige Jugendamt Hameln-Bad Pyrmont hatte einem arbeitslosen Dauercamper im nordrhein-westfälischen Lügde trotz seiner ver­müllten Behausung die Pflegeerlaubnis für ein Kindergartenkind übertragen – auf Wunsch der Kindesmutter. Die heute Achtjährige soll in mehr als 100 Fällen von ihrem Pflegevater missbraucht worden sein. © dpa/aerzteblatt.de

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Biochemie
am Freitag, 19. Juli 2019, 13:12

Selbstbefriedigung für Botenstoffe im Gehirn

Bei einem sexuellen Missbrauch von Kindern oder wie bekannt überwiegend von Männern durch Gewalt an Frauen ist das Motiv nicht die Geburtenrate zu steigern.

Hier geht es mehr um die Themen die in der Kriminalistik und in der Psychologie behandelt werden.

Es gibt somit bei der Sexualität meiner Meinung nach 3 wichtige Motive die jeder für sich klar zu unterscheiden können sollte:

1. Mein Körper hat verlangen nach Sex, weil ich Stress habe, mich entspannen möchte, abschalten möchte, ...
Dieser drang hat nichts mit dem Sexuellen Reitsauslöser zu tun, welcher auch immer durch Synapsen, durch Wiederholung verbunden, gespeichert wurden. Es geht um das Gefühl die Botenstoffe im Gehirn.
Selbstbefriedigung ist hier eine normale Lösung für das Körpergefühl.

2. Ich will Sex mit meinen Partner, um ihn zu einen Orgasmus zu bringen. So das er ein schönes Gefühl hat und ich auch. Es geht also nicht nur um mein Gefühl sondern der andere soll ein schönes Gefühl haben oder beide.

3. Wir machen Sex für die Hormone im Gehirn, das Gefühl und das andere denken nach dem Sex. Doch von beiden mit dem Ziel, Kinder aktiv aufwachsen sehen zu wollen und die größe des Deutschen Volkes zu erhalten, vergrößern.
Es muss ja nur 3-4 mal zu einer Befruchtung im Leben einer Frau kommen, im Schnitt, wenn es die Umstände erlauben.


Wenn dieses, die meisten unterscheiden können aus dieser Gruppe ist meine Vermutung werden sie sich anders entscheiden.

Wie bekommt man dieses in das Bewusstsein?
Häuser in denen Frauen Sex für Geld anbieten, oder anbieten müssen, fördern, dass Männer sich mehr an den Körper der Frau binden.
Ich brauche die Frau, als Reizauslöser, um zum Orgasmus (Botenstoffe im Gehirn) zu kommen.
Bei anderen sexuellen Ausrichtungen ist es anders.

Sexueller missbrauch von Kinder,Frauen und Männer kann auch politische Motive haben.
Da ja so die Anzahl einer bestimmte Volksgruppe auch reduziert werden kann.

Ich denke aber wer Kinder sexuell missbraucht aus allen Völkern hat ein anders Problem in seiner Lebensgeschichte ob bewusst oder unbewusst. Diese Person stört ja in den meisten Fällen die normale Geistige Entwicklung des Kindes und so wird die Arbeit in der Altersklasse anders verteilt.
Im Radio habe ich von zwei Menschen gehört die diese Neigung haben und darunter leiden.
Selbsthass.
Ich denke, im Gehirn ist dieses so durch Synapsen verbunden, wie es bei der Mehrheit zum anderen Geschlecht verknüpft ist.
Wenn man sich jetzt vorstellt, man solle dieses ändern, wie es bei einer kleinen Gruppe der Fall ist die das gleiche Geschlecht sexuell anziehen finden. Dann geht dieses schon mal nicht so einfach. Die Gruppe wo der Sexuelle Reiz von Kindern ausgelöst wird vermute ich ist aber noch kleiner. Ich habe keine Zahlen.

Ich denke so in der Richtung kann man nach eine Lösung suchen.











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