NewsVermischtesAusgleichsfonds soll Pflegeausbildung in Sachsen finanzieren
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Ausgleichsfonds soll Pflegeausbildung in Sachsen finanzieren

Montag, 22. Juli 2019

/dpa

Dresden – In Sachsen kann im Frühjahr kommenden Jahres eine neue Pflegeausbil­dung beginnen. Die Kosten werden künftig durch einen Ausgleichsfonds finanziert, teilte das Gesundheitsministerium gestern mit.

Dieser soll sich aus einer Umlage aller Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser spei­sen –  unabhängig davon, ob sie selbst ausbilden oder nicht – sowie aus Mitteln des Landes und der Pflegeversicherung.

Anzeige

Für das Schuljahr 2020/21 erhalten die Pflegeschulen da­raus für jeden Schüler ein­heit­lich 7.650 Euro. Im Jahr darauf sind es 100 Euro mehr. Die Ausbildungsbetriebe bekom­men für jeden Azubi eine Aufwandspauschale von 8.100 beziehungsweise 7.550 Euro je nach Kostenaufwand.

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) sprach von einem wichtigen Signal an alle Akteure in der Pflege. Es gehe darum, die Qualität zu steigern und dem Fachkräftemangel zu begegnen. © dpa/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER