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Ausland

Malpass sieht Weltbank vor großen Herausforderungen in Afrika

Montag, 22. Juli 2019

Weltbankpräsident David Malpass /picture alliance, AP Images

Washington – Weltbank-Präsident David Malpass hat der Armut in Afrika den Kampf an­gesagt. Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) stünden dabei vor großen Herausforderungen, sagte Malpass. Die Probleme seien „sehr real und sehr groß“.

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Er richte seinen Blick auf die ärmsten 40 Prozent der Bevölkerung und wolle ihnen „mehr Arbeitsplätze und ein besseres Einkommen“ verschaffen, sagte der Weltbank-Chef. Als weitere Ziele nannte Malpass eine bessere Gesundheitsversorgung und Bildung für die Ärmsten der Armen.

Während die extreme Armut weltweit in den vergangenen Jahren weltweit zurückging, geht die Entwicklung in Afrika in die entgegengesetzte Richtung. In den Ländern südlich der Sahara müssen immer mehr Menschen von weniger als 1,90 Dollar pro Tag leben. Der starke Bevölkerungsanstieg auf dem Kontinent dürfte die Probleme in den kommen­den Jahren noch weiter verschärfen. © afp/aerzteblatt.de

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Mabued
am Montag, 22. Juli 2019, 22:13

Will man die Armut wirklich beseitigen oder riskiert man lieber den Exodus?

Hoffentlich hat Herr Malpass die sehr interessanten Bücher „Afrika wird armregiert – oder wie man Afrika wirklich helfen kann“ von Volker Seitz und das Buch „In Afrika – Reise in die Zukunft“ von Alex Perry gelesen.
Durch unsere Entwicklungshilfe wurden nur wenige Köpfe der vielen afrikanischen Staaten reich gemacht und konnten sich so sehr lange an der Macht halten. Zusätzlich haben diese skrupellosen Menschen noch an provozierten Hungersnöten – besonders zur Weihnachtszeit profitiert, da so zusätzliches Geld in die Staatskassen gespült und geplündert wurden.
Warum sollte ein Bauer einen Getreidevorrat anlagen, den ihm niemand abkaufen kann und will, da kostenlose Hilfslieferungen immer wieder nach Afrika gelangen …
Afrika ist sehr reich an Ackerboden und könnte Lebensmittel exportieren (und Erze und Erdöl und … – wollen das reiche Länder überhaupt?).Hoffentlich hat Herr Malpass die sehr interessanten Bücher „Afrika wird armregiert – oder wie man Afrika wirklich helfen kann“ von Volker Seitz und das Buch „In Afrika – Reise in die Zukunft“ von Alex Perry gelesen.
Durch unsere Entwicklungshilfe wurden nur wenige Köpfe der vielen afrikanischen Staaten reich gemacht und konnten sich so sehr lange an der Macht halten. Zusätzlich haben diese skrupellosen Menschen noch an provozierten Hungersnöten – besonders zur Weihnachtszeit profitiert, da so zusätzliches Geld in die Staatskassen gespült und geplündert wurden.
Warum sollte ein Bauer einen Getreidevorrat anlagen, den ihm niemand abkaufen kann und will, da kostenlose Hilfslieferungen immer wieder nach Afrika gelangen …
Afrika ist sehr reich an Ackerboden und könnte Lebensmittel exportieren (und Erze und Erdöl und … – wollen das reiche Länder überhaupt?).

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