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Max-Planck-Ge­sellschaft kündigt Psychiatrie-Chefarzt

Dienstag, 30. Juli 2019

München – Dem Leiter der Psychiatrie-Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, Martin Keck, ist gekündigt worden. Eine Sprecherin sagte, dass sich die zu­stän­dige Max-Planck-Gesellschaft am vergangenen Freitag von Keck getrennt habe.

„Zu weiteren Umständen können wir uns zu diesem Zeitpunkt nicht äußern“, erklärte die Sprecherin. Die Staatsanwaltschaft München I sei über die Kündigung des Chefarztes informiert worden. Eine Sprecherin der Behörde sagte, dass diese seit zwei Jahren beim Max-Planck-Institut wegen Abrechnungsbetrug ermittle, unter anderem gegen Keck.

Der Mediziner war zunächst nicht für Nachfragen erreichbar. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung habe Keck mitteilen lassen, dass die Kündigung keine Begründung enthalten habe und er daher auch nichts dazu sagen könne. Im Übrigen habe er etwaige Vorwürfe stets zurückgewiesen. Die Kündigung hat nach Angaben der Bayerischen Lan­des­ärz­te­kam­mer keine Auswirkungen auf Kecks Zulassung als Arzt. © dpa/aerzteblatt.de

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