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Vermischtes

BZgA erneut zum WHO-Kollaborations­zentrum ernannt

Mittwoch, 21. August 2019

/shaadjutt36, stockadobecom

Köln – Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) hat die Bundeszentrale für gesundheit­liche Aufklärung (BZgA) nach einem intensiven Prüfprozess erneut zum WHO-Kollabora­tions­zentrum für sexuelle und reproduktive Gesundheit (WHO-CC) berufen. Die BZgA ist bereits seit 2003 WHO-CC in Europa und setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in Europa Zugang zu einer ganzheitlichen Sexualaufklärung erhalten.

„Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Kooperation mit der WHO fortsetzen können und werden in der kommenden Projektzeit unsere Expertise vor allem in der Sexualauf­klärung für vulnerable Gruppen und der Qualifizierung von Fachkräften einbringen“, sagte BZgA-Leiter Heidrun Thaiss.

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Als WHO-CC arbeitet die BZgA abteilungs- und ressortübergreifend zusammen und ent­wickelt internationale Standards und Rahmenwerke für Entscheidungsträger und Prakti­ker, betreut Forschungsprojekte und organisiert internationale Konferenzen und Work­shops zum wissen­schaftlichen Austausch.

Begleitet wird sie dabei von einem Fachgremium aus nationalen und internationalen Institutionen wie der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, der International Planned Parenthood Federation) und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen. © hil/sb/aerzteblatt.de

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Himmelsrichtungen
am Donnerstag, 22. August 2019, 02:56

Sexualaufklärung durch Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Neben der sexuellen Aufklärung sollte mal die Möglichkeit in Betracbt gezogen werden auch eine Sexualmoral wieder gesellschaftsfähig zu machen. Besonders Jugendliche sollten lernen Verantwortung in dieser Hinsicht zu übernehmen, nicht nur durch Verhütungsmethoden medikamentöser oder mechanischer Art sondern besonders durch Zurückhaltung bei Intimen Beziehungen im Hinblick auf eine künftige eheliche Bindung und daraus entspringenden Nachkommen, die auch ein Recht auf Gesundheit und ein intaktes Elternhaus haben. Das wird aber häufig durch zu frühe und beliebige Intimbeziehungen erschwert z.B. durch Vertrauensverluste und gesundheitliche Störungen psychischer oder körperlicher Narur, wie Ansteckung mit den verscbiedensten Keimen von denen Aids , Syphyllis und Co nur die Spitze des Eisbergs sind.......
LNS

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