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US-Behörden untersuchen Zusammenhang von Lungenerkrankung und E-Zigaretten

Dienstag, 20. August 2019

E-Zigarette „Juul“ /dpa

Washington/Heidelberg – Behörden in den USA prüfen bei fast 100 jungen Menschen mit schweren Lungenproblemen einen Zusammenhang zum Konsum von E-Zigaretten. Die Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) berichtete von 94 möglichen Fällen von Ende Juni bis Mitte August in 14 Bundesstaaten. 30 Fälle seien allein im Staat Wisconsin aufgetreten.

Es gebe keine schlüssigen Beweise, dass Infektionskrankheiten die Beschwerden ausge­löst hätten, hieß es in einer am Wochenende veröffentlichten CDC-Mitteilung. Einige Fälle bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in allen betroffenen Bundesstaaten ähneln sich demnach und scheinen mit dem Konsum von E-Zigaretten verbunden zu sein. Mehr Informationen seien nötig, um die Ursache der Erkrankungen zu bestimmen, schrieb die Behörde.

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„Ein Zusammenhang ist durchaus plausibel“, sagte Katrin Schaller vom Deutschen Krebs­for­­schungszentrum (DKFZ) in Heidelberg heute. Weil die Benutzer von E-Zigaretten Aero­sole einatmen, sei es wahrscheinlich, dass die Lunge am stärksten in Mitleidenschaft ge­zo­gen werde. Es habe bereits einzelne Berichte über spezielle Formen von Lungenent­zün­dungen in Zusammenhang mit dem Konsum von E-Zigaretten gegeben.

„E-Zigaretten sind nicht harmlos“, sagte die Expertin für Tabakkontrolle. Die Beurteilung der Gesundheitsgefährdung durch E-Zigaretten sei aber extrem schwierig, sagte Schaller. Bei den Fällen in den USA wisse man nicht, was die Leute verwendet hätten. Es gebe große Unterschiede bei E-Zigaretten und Tausende Liquids mit Aromen, von denen man nicht wisse, wie sie in der Lunge wirkten. Die Aromen seien zwar als Lebensmittelzusatz­stoffe zugelassen, aber toxikologische Daten für die Inhalation fehlten.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte im Frühjahr bereits einen möglichen Zusammen­hang zwischen dem Auftreten von Krampfanfällen und der Nutzung von E-Zigaretten ge­prüft. Dabei hatte es sich um 35 Fälle aus den Jahren 2010 bis 2019 gehandelt. Ende Juni hatte San Francisco als erste Stadt in den USA angekündigt, den Verkauf von E-Zigaretten zu verbieten. Demnach will die Stadt gegen den Verkauf von E-Zigaretten vorgehen, die keine FDA-Prüfung vorweisen können. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #715180
DrSchnitzler
am Dienstag, 27. August 2019, 10:32

UNVERANTWORTLICHE IRREFÜHRUNG.

Es existieren augenscheinlich Hinweise auf Todesfälle beim Gebrauch sogenannter „E-Zigaretten“ im Zusammenhang mit UNSACHGEMÄSSEM Einsatz

a) defekter bzw. unabgesicherter Akkus (vgl. Smartphones; div. Presseberichte), bzw.
b) (mutmaßlich) experimentellem Einsatz von zB Drogen (jenseits von Liquids).

Ob vorliegend nun eher ölhaltige THC-Produkte (http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2019/08/in-my-view-cdc-and-health-groups-bias.html) oder zB illegale Fungizide wie Myclobutanil (https://www.youtube.com/watch?v=LCEO5UOdpA8, bei 19:57 [min:sec]) angewendet wurden, mag vorläufig offen bleiben.

Auf alle Fälle haben die Lungenerkrankungen mit „traditionellen E-Zigaretten“ REIN GAR NICHTS zu tun, ausgenommen die GERÄTE, über die derart unverantwortliche Substanzen zugeführt wurden.

Aber will man zB die "Einmalspritzen" (zB von „Junkies“) ernsthaft beschuldigen, als solches (!) zB an AIDS-Infektionen „schuldig“ zu sein? Auf einen derart groben Unfug muss man erst einmal kommen (wollen)!

Prof. Michael Siegel hierzu (sinngemäß): »Obwohl wir nicht alle gemeldeten Fälle auf einen Nenner bringen, gibt es nützliche Empfehlungen, die die CDC geben könnte. Zumindest sollten sie der Öffentlichkeit sagen, dass sie THC-Öle, einschließlich Butan-Hash-Öl, nicht verdampfen sollen. Zweitens sollten sie den Leuten sagen, dass sie kein ölbasiertes E-Liquid-Produkt verwenden sollen. Drittens sollten sie den Leuten sagen, dass sie kein E-Liquid verwenden sollen, es sei denn, Sie wissen, was darin enthalten ist. Kaufen Sie also keine Produkte von der Straße und halten Sie sich an Produkte, die in Einzelhandelsgeschäften verkauft werden, insbesondere an geschlossene Patronen Es besteht keine Gefahr einer Kontamination oder des Vorhandenseins unbekannter Medikamente. [...]

Leider gefährdet das Versäumnis der CDC und anderer Gesundheitsbehörden, geeignete Empfehlungen abzugeben, das Leben von Kindern. Da es keine Ermahnung gibt, die Verwendung von THC-Ölen zu vermeiden, werden Kinder diese Produkte weiterhin verwenden. Deshalb sind die Empfehlungen der CDC unverantwortlich.«

_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg

Avatar #763956
dubito
am Dienstag, 20. August 2019, 21:31

Wo ist eigentlich die Relation?

94 Fälle dieser Art in den USA. Keiner in Europa (ca 17 Mio Dampfer, Zahl unbestätigt)
Insgesamt stellt das eine Relation dar, als ob in einer Großstadt ein einziger Mensch eine Fischvergiftung erlitten hat und nun weltweit gemutmaßt wird, ob der Verzehr von Fisch nicht wegen Lebensgefahr verboten werden sollte.
@maxbarrett Wunderbarer Kommentar, würde gern mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Avatar #781928
maxbarrett
am Dienstag, 20. August 2019, 19:17

"Epidemie: Geheimnisvolle Lungenerkrankung durch E-Zigarette"

Am vergangenen Wochenende erreichte die nächste Panikwelle aus den USA auch die deutschsprachigen Medien.
In den USA soll es eine Reihe von „Lungenerkrankungen“ bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegeben haben. Einige mussten wegen Atemproblemen ins Krankenhaus eingewiesen werden. Die Ärzte scheinen bisher ratlos.

Was sich erst einmal wie der Plot einer Netflix Serie anhört, stellt sich in der Realität etwas differenzierter dar.
Während auch Medien hierzulande nicht mit dramatischen Behauptungen sparen, findet sich am Anfang der Informationskette tatsächlich wenig.
Einige Fälle rund um Wisconsin

Bereits am vergangenen Mittwoch, dem 14. August, berichtete NBC von 22 Menschen, die im nördlichen mittleren Westen der USA aufgrund von Atemwegserkrankungen nach dem Dampfen behandelt werden mussten.
Der 26 jährige Dylan Nelson musste kurzzeitig in ein künstliches Koma versetzt und beatmet werden.

Die Ärzte fanden keinen gemeinsamen Hinweis auf eine Erkrankung. Infektionserkrankungen konnten ausgeschlossen werden.
Die einzige Gemeinsamkeit ist offenbar, dass die Patienten kurz zuvor eine E-Zigarette genutzt hatten.

Aufgrund der Häufung wurde dies offensichtlich zum Ende der vergangenen Woche an das CDC gemeldet.
CDC übernimmt Untersuchung

Die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (Centers for Disease Control an Prevention, kurz CDC) sind eine Behörde, die zum US-amerikanischen Ge­sund­heits­mi­nis­terium gehört. Deshalb wird häufig auch kurz von dem Center in der Einzahl gesprochen.
Am vergangenen Samstag veröffentlichte das CDC auf seiner Homepage eine sehr kurze Meldung zu den Vorgängen.

Im Rahmen der Diensthilfe unterstützt das CDC die Ge­sund­heits­mi­nis­terien von Wisconsin, Illinois, California, Indiana, und Minnesota bei den Untersuchungen zu derzeit ungeklärten Fällen.
In weiteren Staaten soll es Vorfälle gegeben haben, diese sind jedoch noch nicht bestätigt.
Von einigen wurde bereits vorab in der vergangenen Woche berichtet.

Zwischen dem 28. Juni und dem 15. August war es laut CDC zu 94 möglicherweise relevanten Fällen von Atemwegsproblemen bei mehrheitlich Jugendlichen und jungen Erwachsenen gekommen.
Die einzige bisher ausgemachte Gemeinsamkeit: Alle nutzen E-Zigaretten.

Knapp ein Drittel aller Fälle geschah im Bundesstaat Wisconsin.
Die Medien greifen die Meldung auf

Diese Meldung wurde dann wiederum von der Nachrichtenagentur Reuters aufgegriffen.
Seit Samstag überschlagen sich nun die Berichte dazu. Und haben inzwischen auch den deutschsprachigen Raum erreicht.
E-Zigarette
Dylan Nelson, 26, der ins künstliche Koma versetzt wurde, nachdem seine Lunge kollabierte. (Foto: Patrick DeGrave)

Haben die amerikanischen Medien zuvor schon wirksam dramatisiert, scheinen hierzulande durch das Prinzip der Stillen Post sämtliche Hemmungen gefallen zu sein.
Nicht nur von einer „Epidemie“ ist die Rede, der Spiegel sah gleich eine „Lungenerkrankung“ und die Tiroler Tageszeitung machte gar eine „mysteriöse Lungenerkrankung“ aus.

Doch selbst der ins Koma versetzte Dylan Nelson wurde bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Keine Spur einer chronischen „Erkrankung“; vermutlich wurde von den deutschen Medien das englische „disease“, was auch akute „Erkrankung“ oder „Leiden“ heißt, einfach fahrlässig übersetzt.
Den Höhepunkt der hektischen Berichterstattung stellte wieder das quasi-Boulevardmagazin Welt dar, das in einem kurzen Video den Namen des erwähnten Dylan Nelson und seines befragten Bruders Patrick DeGrave zu „Dylen DeGrave“ vermischte.

Mehrere Patienten hatten eingeräumt, dass sie die E-Zigarette zum Konsum von THC, dem Wirkstoff von Marihuana, genutzt haben.
Eine Vorstellung des tatsächlichen Auslösers bekommt man, wenn man sich das Statement von Patrick DeGrave vom vergangenen Mittwoch auf NBC betrachtet. In dem er offen zugab, dass sein Bruder die Pods auf der Straße gekauft hatte.

„Leute kaufen sie in Staaten, in denen sie legal sind, und bringen sie in Staaten, in denen sie illegal sind, wie Wisconsin“ so DeGrave. „Du weißt nie, ob Du etwas von einem Durchschnittstypen kaufst, der es aus einer Apotheke hat. Oder von jemandem, der sich daran zu schaffen gemacht hat und eine eigene Mischung rein gemacht hat.“
Die meisten Fälle wurden im direkten Einzugsgebiet nördlich von Illinois berichtet, wo THC legal ist.

„Wir wissen, dass es bei den Fällen gemeinsame Charakteristika gibt. Aber wir konnten noch nicht herausfinden, welcher Aspekt des Dampfens, welches Produkt oder Lösung oder Öl die Erkrankungen ausgelöst haben.“
Dr. Emily Chapman, Chief Medical Officer for Children’s, Minnesota, 14.08.2019, NBC

Diese Aussage bestätigte auch Andrea Palm vom Wisconsin Department of Health Services. „Alle Patienten berichteten davon, vor ihrer Einlieferung gedampft zu haben. Aber wir kennen nicht alle Produkte.“

THC nicht für E-Zigaretten geeignet

Fasst man die Umstände also zusammen, ergibt sich ein etwas anderes Bild.
Offenbar war nicht „die“ E-Zigarette der Auslöser der Vorfälle.

Es gibt derzeit keinen Nachweis für eine chronische „Lungenerkrankung“.
Es sind derzeit keine dauerhaften Schäden dokumentiert.
Es ist unklar, welche Produkte genutzt wurden.
Einige Patienten räumten ein, die E-Zigarette auch zum Konsum von THC genutzt zu haben.
Das Opfers, über das am meisten berichtet wurde, hatte das Produkt „auf der Straße“ gekauft.

Um korrekt zu sein, muss man einräumen, dass nicht einmal klar ist, ob es sich überhaupt um eine Häufung derartiger Vorfälle handelt. Geschweige denn eine „Epidemie“. Oder ob sie überhaupt zusammenhängen.
Eben das soll das CDC ja nun herausfinden.

Wahrscheinlicher ist, dass viele junge Konsumenten versuchen, THC mit der E-Zigarette zu konsumieren. Oder Substanzen wie beispielsweise Extacy, Spice, Badesalz und andere, so genannte Legal Highs.
Doch dabei gibt es ein sehr grundlegendes Problem. THC, oder Tetrahydrocannabinol, gehört zu den Cannabidoiden. Es kommt vor allem im Harz des Hanfs vor.
Während die Grundstoffe zugelassener Liquids aus Substanzen bestehen, die gut erforscht und zur Inhalation unbedenklich und zum Verdampfen geeignet sind, sind Öle und Harze das nicht.

Es ist nur schwer und aufwändig möglich, THC so zu isolieren bzw. in eine Flüssigkeit zu überführen, dass es überhaupt zum Dampfen nutzbar ist. Daher werden für den Konsum üblicherweise Vaporisatoren verwendet, die auch in Deutschland legal sind. In Ihnen wird das reine Marihuana direkt so erhitzt, dass das THC verdampft.

In einer E-Zigarette werden die Flüssigkeiten jedoch durch Baumwolle an den Heizdraht transportiert. Und durch Temperaturen verdampft, die darauf abgestimmt sind. Fügt man den Flüssigkeiten Öle oder Harze zu, sind die Folgen nicht absehbar.
Im schlimmsten Fall kann durch den Vorgang nicht nur die Watte verglimmen, sondern es können weitere gesundheitsschädliche Substanzen entstehen. Was der Konsument dann natürlich inhaliert.

Es erscheint also wahrscheinlicher, dass die 94 möglichen Fälle – von denen scheinbar keiner mehr in stationärer Behandlung ist – eher daher rühren, dass mit dem Cannabis Konsum oder dem Konsum anderer Drogen durch die E-Zigarette experimentiert wurde.
Das ist aktuell wohlmöglich nur zur Meldung geworden, weil es zu einer kurzzeitigen Häufung von 22 Fällen kam (in einem Einzugsgebiet mit über 30 Millionen Einwohnern), das CDC informiert wurde, eine Presseagentur das aufgegriffen hat und durch das Prinzip des Hörensagens eine Epidemie herbeigeredet wurde.
Derzeit geben die Offiziellen in den USA sich die Klinke in die Hand um vor der Presse nochmals auf die Gefahren durch die E-Zigarette für die Jugend hinzuweisen.

Das CDC hat zwar zugesagt weitere Erkenntnisse zu veröffentlichen. Diese werden aber voraussichtlich weniger Beachtung finden.

Von einer geheimnisvollen Lungenerkrankung durch E-Zigaretten kann indes keine Rede sein.
https://www.vapers.guru/2019/08/19/epidemie-geheimnisvolle-lungenerkrankung-durch-e-zigarette/
Avatar #781928
maxbarrett
am Dienstag, 20. August 2019, 19:06

New Review Suggests Normal Use of Electronic Cigarettes is Unlikely to Raise Significant Health Concerns

"The millions of deaths resulting from cigarette smoking illustrate an ongoing, immediate and preventable tragedy that should be fully factored into a rational risk-benefit analysis," said Dr. Polosa. "In our view, there is a growing body of evidence that suggests substituting ECs for cigarettes is an effective method of curbing the use of tobacco cigarettes. Unfortunately, consumer understanding of the relative risks is distorted and in the past few years fewer adult smokers have perceived e-cigarettes as less harmful than tobacco cigarettes. These misperceptions have real consequences and require corrections."

The article by Polosa et al. is the first attempt to correct most of these misperceptions and to provide authoritative reference when communicating to the public how to improve personal and public health of smokers. Former smokers currently using ECs and smokers intending to use ECs as a substitute for smoking have the right to know the factual information about the potential risks and benefits of these products. Improvement in risk communication can promote more switching among smokers who do not want or cannot quit and eventually reduce or prevent some of the respiratory deaths and disease caused by tobacco smoking."

The effect of e-cigarette aerosol emissions on respiratory health: a narrative review:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17476348.2019.1649146
LNS

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