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Mehr Menschen müssen Beruf wegen psychischer Störungen aufgeben

Mittwoch, 21. August 2019

/dpa

Koblenz – Psychische Störungen sind immer häufiger der Hauptgrund für eine Berufsun­fähigkeit. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor, die die Daten von etwa 522.000 Versicherten ausgewertet hat.

Demnach waren 2018 für 45,4 Prozent psychische Störungen der Grund für die Berufsun­fähigkeit. 2017 betrug dieser Anteil noch 41,6 Prozent. Zweithäufigste Ursache waren mit 15,5 Prozent bösartige und gutartige Tumore. Durch Probleme mit dem Bewegungs­appa­rat konnten 15,3 Prozent der Versicherten ihrem Beruf nicht mehr nachgehen.

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Auffällig ist laut Debeka, dass die Anzahl psychischer Störungen als Hauptursache für Be­rufsunfähigkeit in den Vorjahren auf ähnlichem Niveau bei etwa 41 Prozent lag, nun aber im Vergleich von 2017 zu 2018 ein Anstieg um 3,8 Prozent zu verzeichnen ist.

Außerdem tauschten Neubildungen von Tumoren und der Bewegungsapparat als Ursa­chen die nachfolgenden Plätze. Bis 2017 waren Muskeln und Skelett (15,3 Prozent) zweit­häufigs­te Ursache vor den Geschwülsten (15,0 Prozent), zum Beispiel Krebserkrankungen. © hil/sb/aerzteblatt.de

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Avatar #720508
e.ne
am Samstag, 14. September 2019, 12:19

Wir bestehen doch nur aus "seelisch Kranken"

Was sind denn "Schmerzpatienten"?
Was sind denn hormonelle Beschwerden?
Was sind denn innersekretorische Drüsen Probleme?
Was sind denn Fehlverhalten in der Ernährung?
Was sind denn Suchtprobleme?
Drogen? "Erweiterung des Bewusstseins" und was ist das? Sich über alle
Regeln und Gesetze hinweg setzen - nicht denken, nur machen -
"nie was lernen wollen""nur Sch... bauen!" alles ablehnen - Gegenteil
Nie in einer Kirche wirklich drin gewesen sein, nie mit gearbeitet haben
aber: "Austreten" - und dann womöglich in den IS eintreten. Krieg - Mord
Totschlag ist ja auch was ...
für wen? für "Untote"?
"Seuelle Freiheiten" angefangen von Untreue, über Dreierbeziehungen
zu Mord/Totschlag ...
Pädophilie
Die Leute sind gelangweilt. Sie mögen sich selber nicht.
Sie wissen nicht was sich "verlieben" noch weniger was lieben ist.
Sie wissen nicht was Leben ist - z.B. einen Schritt vor den Anderen machen
Sie phantasieren von ... Zielen - und dahin wollen sie - sofort.
Es scheint gar nicht klar, a) dass man mit allen Anderen zusammen leben muss - noch b)das wie.

Auch seelische Verkrümmungen/Verkrüppelungen mit Scheuklappen
durch das Leben gehen, nichts wissen wollen aber alles "wissen" - Zwangsneurotiker die alle Anderen niederschlagen bevorzugt die eigenen Kinder und Partner/innen und wieder krank machen.
Elternmorde - häufen sich. Früher war wenigstens das 4. Gebot fest
verankert: "Du sollst Vater und Mutter ehren!" Heute nennt sich das
"Erzeuger" haben (der sich aus dem Staub gemacht hat oder auch nicht) und die Mutter ist eine Art Gebärmaschine, die arbeiten geht, nie da ist.
Beliebig Mann wird hoch gehalten - der ist was, weiß was, kann was,
hat Geled wenn er welches hat oder wenn er weiß wie er klauen/betrügen kann. Die Frau / Geschädigte wird von Med. Jur übergangen.
Ein Spaziergang im Wald soll gesund sein. Wo ist der Wald?
Gesunde Bäume werden Blitzschnell von Maschinen gefällt/abgemäht -
den Rest übernehmen Feuer und oder Borkenkäfer und andere Insekten,
die vorher nicht in dieser Häufigkeit da gewesen sind.
Avatar #720508
e.ne
am Samstag, 14. September 2019, 11:26

"seelisch krank" ein Begriff der Extreme Opfer Täter alles

Dass man nicht jeden seelischen/inneren Vorgang als "seelisch krank" oder
auch als "schizophren" bezeichnen kann, das wussten bis Anfang der 90er
noch Etliche. - Dass mit einem gar nichts sein muss, dass man nur
unter einer Decke des Wahnsinns der Umgebung verborgen/versteckt ist,
will niemand wissen. Ein Orts/Landeswechsel macht das sofort klar. Aber das wird nicht immer und unbedingt zugelassen. Manche Länder Städte
auf gar keinen Fall. ("Bayern verlässt man nicht.") Sie bilden sich was ein und das - soll man sein. Und das kann - krank machen. Das ist so ein allgemeines Dorf/Stadt/Landgefühl und das hat dann so zu sein.
Will man das nicht, dann kann man ja nur sehr schwer krank sein. So sehr
dass es bis Unterbringung/Betreuung gehen kann - denn "verwirrt" "vergessen haben" (was eigentlich? alle "Straftaten" die niemand konkret
anspricht? benennt? stattdessen nur mit immer anderen Frechheiten/
Begriffen kommt?) ist ja sehr krank. - Was da läuft, das nennt sich auch
nicht "Integration" sondern "rauswerfen" aus dem Leben, bzw. auf Dauer
draußen bleiben. Die einheimischen D "gehen" ihre Kreuz-Quer-Verbindungen und mehr wollen und kennen sie nicht. Auf keinen Fall
und das nie erlebt man in D dass sich Jemand oder welche sagen: Ah
fremd unbekannt das ist Neuland die den kann man kennenlernen. Stattdessen "wissen" alle alles (belästigen einen damit) und bis zu Gerichten interessiert niemanden Jemand. Für eine fremde Frau ist in Bayern "seelisch krank" eine Normaldiagnose genau wie in NRW Suff Nutte Puff. D kennen im allgemeinen 10 derartige Worte/Begriffe für Fremde.
Damit kommen sie aus. Mehr brauchen sie nicht. Deutschkurse für Mediziner/Juristen würden freiwillig kaum besucht werden.
Früher waren die in sich gekehrten "seelisch krank". Verrückte, laut
herum brüllende wurden und werden lieber übergangen - die regen sich
auf, das allerdings ständig über alles und Jeden - also haben sie recht.
Dass sie damit gegen alles sind, so dass ihnen überhaupt niemand was
recht machen kann - erfährt niemand. Evt werden sie krank.
Bekommen Arthrose und nach außen gewinkelte Hände/Finger.
Aber auch diese deutlichen Zeichen werden nicht gelesen/erkannt.
Auffallend häufig konzentriert sich heute der Begriff "seelisch krank"
auf die Täter unerklärlicher/nicht nachvollziehbarer Tötungsdelikte
Mordfälle. - "Seelisch krank" ein herrliches Spielzeug: Von erhöhter
Temperatur/körperliche Reaktionen auf ... sich deprimiert fühlen -
über Sucht, Diebstahl, Raub bis Mord und Totschlag.
Ja selbstverständlich sind alle mehr oder weniger "seelisch krank".
Deshalb ist ja wohl auch mit der Juristerei seit 3000 Jahren irgendwas
falsch - mit dem ewig in der Historie und in der Vergangenheit versteinerten Denken und Leben. Das gilt auch für Philosophie und
Ethik. Die wissen aus der Literatur: Vor Frauen muss sich Mann fürchten.
(Das sind alles Xanthippen.) Da staunen Mann-Unerfahrene junge Mädchen und Frauen und verstehen überhaupt nicht was der von ihnen will. Aber das genau - Unsinn/Blödsinn jeglicher Art ist eben Überlegenheit - damit kann man Geld verdienen. - Frau wird nur rein zufällig natürlich "seelisch krank!" mit sowas weil es doch in Wirklichkeit um ganz andere Dinge ging: Gesetze, Arbeitsgesetze, Regeln, Wahrheit, Konzentration, Zeit und Geld. - Es ist heute nicht mehr wichtig, wenigstens
sein eigenes Leben zu kennen, sich und seine Interessen im Auge zu haben. Man muss auch die Lebensverläufe Anderer hören und verstehen können - durch Nachfragen z.B. - man muss Zeugnisse lesen können.
Und nicht nur diskriminieren, beleidigen, psychiatrisieren, kriminalisieren,
sabotieren, missbrauchen, misshandeln und im Ergebnis terrorisieren.
Das kostet auch alles viel Geld kurz/mittel/langfristig. Bindet Arbeitskräfte Kompetenzen. usw.
"Seelisch krank" ist ein Begriff - den Menschen benutzen, die nicht so recht wussten/wissen wie die Dinge des Lebens zusammen hängen/sich entwickeln können - was eine Seele ist. -"Die in Reih und Glied gehen."
Die "im Gefühl gehen" - wie "Der nackte Affe" Morris, den Penis im Anus
des Vordermannes. Der muss es wissen, sehen, können. Da muss niemand
zu denken, zu sprechen. Und alle machen dasselbe. Alles ist "gleich und wie". Und da das nicht geht und nicht sein kann ist es krank.

Avatar #777209
Karteileiche
am Donnerstag, 22. August 2019, 14:32

System works

Es ist doch so, dass jeder Krankgemachte in einem System mit Krankenkassen automatisch Umsatz generiert. Die einen gehen vor Arbeit kaputt, die anderen gehen ohne Arbeit kaputt und die Pharma lacht.
LNS

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