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Zahl der Vibrionen­infektionen steigt

Mittwoch, 21. August 2019

Vibrionen sind gramnegative Bakterien, die in Küs­tengewäs­sern oder im Oberflächen­wasser des Binnen­lan­des vorkommen. /katatonia AdobeStock.com

Rostock – Die Zahl der Vibrioneninfektionen in Mecklenburg-Vorpommern steigt weiter an. Mittlerweile seien neun Erkrankungen gemeldet worden, sagte der Leiter des Landes­­amtes für Gesundheit und Soziales (Lagus), Heiko Will. Seit Mittwoch vergangener Woche sind somit drei weitere Infektionen gemeldet worden, weitere Todesfälle gab es jedoch nicht.

Wie bei den früheren Fällen handele es sich bei den Erkrankten auch diesmal um ältere Personen aus den Risikogruppen. Eine Frau starb in diesem Sommer an der Infektion.

Vibrionen sind Bakterien, von denen einige Arten beim Menschen Krankheiten verursa­chen können. Am bekanntesten dürfte der Erreger der Cholera sein. Die im Salzwasser der Ostsee vorkommenden Keime der Art Vibrio vulnificus vermehren sich sprunghaft bei Wasser­tem­pe­raturen von mehr als 20 Grad und können Wunden infizieren. © dpa/aerzteblatt.de

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