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Ungeklärte Lungenerkrankungen führen zu erstem Todesfall – E-Zigaretten unter Verdacht

Montag, 26. August 2019

Junger Mann raucht eine E-Zigarette. /Himchenko, AdobeStock.com
Es gibt viele verschiedene E-Zigaretten und Tausende Liquids, die verdampft werden. Die Inhaltsstoffe dieser Flüssigkeiten, die Aromen wie Melone oder Walderdbeere enthalten können, sind in der Regel nicht ausgewiesen. /Himchenko, AdobeStock.com

Washington – Die Behörden in den USA gehen einem möglichen Zusammenhang zwi­schen einer schweren Atemwegserkrankung und der Nutzung von E-Zigaretten nach. Anlass für die Untersuchung ist der Tod eines Erwachsenen, der nach der Nutzung von E-Zigaretten mit „einer schweren, ungeklärten Atemwegserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert worden war“ und anschließend verstarb, sagte die leitende medizinische Angestellte des Ministeriums, Jennifer Layden, am vergangenen Freitag.

Nähere Angaben zu dem verstorbenen Patienten machte Layden nicht. Allerdings gebe es in Illinois weitere Krankheitsfälle bei Menschen im Alter von 17 bis 38 Jahren.

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Landesweit wurden nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) seit Ende Juni 193 Fälle möglicher Lungenerkrankungen in Ver­bin­dung mit der Nutzung von E-Zigaretten verzeichnet. Alle Patienten hätten zuvor Niko­tin oder Cannabis über E-Zigaretten konsumiert.

Die genauen Gründe der Erkrankungen seien weiterhin offen. Man habe bislang kein be­stimmtes Produkt ausfindig machen können, das mit allen Erkrankungen in Verbindung stehe, teilte die CDC mit. Die Behörden hatten zuletzt erklärt, dass viele Opfer mit Be­schwerden THC-Liquids geraucht hätten. Cannabis-Liquids können in Eigenregie angemischt worden sein und sollen illegal über das Internet angeboten werden. Zunächst blieb aber unklar, wie hoch der Anteil der THC-Konsumenten unter den Betroffenen war.

Eine andere Möglichkeit, zu der die allmähliche Zunahme der Beschwerden passt, wäre eine chemische Lungenschädigung. Auch diese Hypothese ist derzeit unbewiesen. Als potenzielle Reizstoffe kommen laut CDC Metalle wie Blei infrage, die sich von den Heizspiralen lösen und mit dem Dampf als „ultrafeine Partikel“ eingeatmet werden. Auch hinsichtlich einiger Aromastoffe gebe es Bedenken, so die CDC.

Symptome der Vaping Sickness

Die dubiosen Lungenerkrankungen äußern sich mit Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen. In einigen Fällen kam es auch zu Magen-Darm-Erkrankungen mit Erbrechen und Durchfall. Dies lässt an eine infektiöse Ursache denken, die die CDC jedoch derzeit für unwahrscheinlich hält.

Andere Ursache nicht ausgeschlossen

Die Ermittlungen der CDC würden noch andauern, teilte der CDC-Leiter Robert R. Redfield mit. Das CDC arbeitet mit den staatlichen und lokalen Ge­sund­heits­mi­nis­terien und der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zusammen, um die Ursache für den anhalten­den Ausbruch zu ermitteln.

Angesichts der intensiven Diskussion über die Risiken von E-Zigaretten kann derzeit nicht völlig ausgeschlossen werden, dass die Erkrankungen am Ende andere Ursachen haben.

Dennoch warnte Redfield erneut: „Dieser tragische Tod in Illinois verstärkt die ernsten Risiken, die mit E-Zigarettenproduk­ten verbunden sind.“ Vaping setze die Anwender Substanzen aus, deren Auswirkungen noch nicht austreichend bekannt seien, wie etwa Aromen, Nikotin, Cannabinoide und Lösungsmittel.

Auch Niedersachsens Ärztekammerpräsidentin Martina Wenker bestätigte: „Die Aerosole aus den Tausenden erhältlichen Liquiden können schädliche Substanzen enthalten, deren toxikologische Werte im Falle einer Inhalation niemand kennt.“

Keine vergleichbaren Fälle in Deutschland

Für Robert Loddenkemper, Experte für E-Zigaretten bei der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), ist es denkbar, dass eine komplexe allergi­sche Reaktion auf Bestandteile des Dampfs die Symptome bei den US-amerikanischen Patienten ausgelöst hat. Es seien in den vergangenen Jahren bereits vergleichbare Fälle beschrieben worden. Allerdings seien auch andere Ursachen möglich. Aus Deutschland ist Loddenkemper kein vergleichbarer Fall bekannt.

Die Krankheitsfälle in den USA seien untypisch: „E-Zigaretten werden eigentlich mit an­deren gesundheitlichen Schäden in Verbindung gebracht“, sagte Loddenkemper.

Studien zufolge könnten sie chronische Bronchitis, Asthma und COPD auslösen und zu Gefäßstörungen und Herzinfarkt führen. Mikropartikel im Dampf der E-Zigaretten können dem DGP-Experten zufolge über die Lunge in den Organismus gelangen und Krankheiten in weiteren Organen verursachen.

Die Schadstoffmenge im Aerosol von E-Zigaretten ist Analysen zufolge deutlich niedriger als im Rauch von normalen Zigaretten. Trotzdem ist es unabhängig von den aktuellen Krankheitsfällen in den USA unter Experten umstritten, ob E-Zigaretten als weniger schädliche Alternative zu normalen Zigaretten oder für Rauchentwöhnung zu empfehlen sind.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) schreibt in einem Faktenblatt Ende 2018: „Im Vergleich zu Tabakzigaretten sind E-Zigaretten zwar sehr wahrscheinlich deutlich weniger schädlich, dennoch sind sie keine harmlosen Life-Style-Produkte.“

Pro und Contra: Muss ein Plakatwerbeverbot für Zigaretten auch für E-Zigaretten und Tabakerhitzer gelten?

Berlin – Nach der Sommerpause könnten sich die Koalitionspartner über ein Verbot von Zigaretten-Außenwerbung einigen und ein verbindliches Kompromisspapier vorlegen. Das berichtete kürzlich das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Bisher ging es im Wesentlichen um das Verbot von Plakatwerbung und eine Einschränkung der Kinowerbung für Tabakprodukte. Ein erster Entwurf, meldete das RND, sehe

Angesichts gesundheitlicher Risiken von E-Zigaretten hat die Pneumologin Wenker ein Werbeverbot für die Verdampfer gefordert. Sie kritisierte: „Vor allem Jugendlichen wird weis gemacht, das sei eine gesündere Alternative zum Rauchen.“ Bei dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigten Außen-Werbeverbot für Zigaretten ist jedoch noch unklar, ob E-Zigaretten ausgenommen werden könnten. © afp/dpa/rme/gie/aerzteblatt.de

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Avatar #731292
cis2000
am Freitag, 20. September 2019, 22:45

Stabwechsel in der Krebsprävention: Ute Mons übernimmt das Amt von Martina Pötschke-Langer

Zum ersten September 2016 übernimmt Dr. Ute Mons die Leitung der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums, die zugleich WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle ist. Sie übernimmt das Amt von Dr. Martina Pötschke-Langer, die die Stabsstelle seit deren Gründung vor 19 Jahren leitete und nun in den Ruhestand tritt.
Ute Mons hat Soziologie studiert und bereits von 2007 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle Krebsprävention gearbeitet. Nach ihrer Promotion in Epidemiologie wechselte sie in die Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung von Professor Hermann Brenner, wo sie insbesondere den Zusammenhang zwischen Rauchen und chronischen Erkrankungen des Alters erforschte. Mons stellt sich einer große Aufgabe: „Es liegt mir ganz besonders am Herzen, die Krebsprävention in Deutschland weiter voranzutreiben. Dabei plant Ute Mons, den zentralen Arbeitsbereich der Tabakprävention um die Prävention von weiteren vermeidbaren Krebsrisikofaktoren, wie etwa Übergewicht, zu erweitern. „Vor allem aber möchten wir unsere Ergebnisse auch weiterhin in die Öffentlichkeit tragen. Denn nur wenn wir Meinungsbildner und politische Entscheidungsträger über wissenschaftliche Erkenntnisse zu Krebsrisikofaktoren und wirksame Maßnahmen und Präventionsstrategien informieren, können wir unser eigentliches Ziel erreichen: Den Krebs zu verhindern." Quelle: dkfz
Meinugnsbildner und politische Entscheidungsträger informieren (oder beeinflussen). Martina schön das du deinen Stuhl räumen musstest.
Nja und da ist dann noch der Mixer. THC rein und schön gemischt. Schon bekommt der Mixer ein Verbot in Deutschland. Auch bei der nächsten Wahl gibt es wieder das Kreuz an der richtigen Stelle!
Avatar #764500
Traliburtiana
am Sonntag, 15. September 2019, 02:33

Panikmache

Wenn Menschen plötzlich auf die Idee kommen, sich mit WC-Reiniger die Zähne zu putzen, es ihnen danach nicht so gut gehen sollte, ist dann die Zahnbürste als gefährlich einzustufen?

Wenn Menschen auf die Idee kommen, sich mit einem Schälmesser die Unterarme zu bearbeiten, sind dann Messer zu verdammen, die in jedem Haushalt zum Gemüseschneiden in der Schublade liegen?

Wem genau soll dieser Artikel helfen?
Er wird eher verwirren und Menschen daran hindern, auf eine gesündere Alternative zum Rauchen umzusteigen!
Wieso wird nicht genauer recherchiert?
Avatar #94683
tt-web
am Samstag, 14. September 2019, 11:56

Keine Konkreten Hinweise!

Es ist seit Wochen in den Medien heiss diskutiert und die ersten Verbote von Aromen allgemein wurden ausgesprochen. Aber es gibt ungeklärte Auffälligkeiten: Es wird der Gebrauch von Verdampfern generell als Ursache genannt. Es wird gesagt, es gibt einige problematische Liquids bzw. Aromen. Die logische Konsequenz wäre es doch einmal zu sagen, welche Aromen die problematischen sind. Dann wird der Konsument in die Lage versetzt eigenverantwortlich eine Entscheidung zu treffen. Dann sind Verdampfer.. Und das sind sind ja nun mal auch keine Tabakerhitzer, also das was der Begriff E-zigarette eigentlich beschreibt, sondern eben Verdampfer für ein Trägermedium mit Aroma, oft nitkotinhaltig, aber nicht zwangsweise. Diese Verdampfer werden seit vielen Jahren benutzt, auch wenn sie erst die letzten Jahre in Mode gekommen sind. Ja, es gab immer auch gesundheitliche Risiken und Schäden dadurch. Es sollte jedem einleuchten, dass es nicht gesund ist sich konzentriert etwas regelmässig auszusetzen. Aber eine solche Häufung zumal geografisch geballt zeigt doch nur, dass hier ein neuer Trend entstanden ist etwas anders zu tun als die anderen Benutzer von Verdampfern üblicherweise tun. Der gemeinsame Nenner scheint in diesem Fall das Verdampfen von ungeeigneten Substanzen zu sein. Es scheint sich um um THC haltige Öle zu handeln. Wobei das Problem am ehesten auf das Tocopherolacetat (Also eine Form von Vitamin E) zurückgeht. Ein Stoff der so im Bewusstsein der Menschen als gesund verankert ist, dass man sich offensichtlich nicht traut hier gegen vor zu gehen. (Ja das ist eine reine Unterstellung). . Es drängt sich der Verdacht auf, dass es hier nicht darum geht ein erkanntes Problem im Detail zu beheben (Verbot von Tocopherolacetat in Liquids oder einer Kennzeichnung) sondern eher darum sich der unliebsamen Verdampferbranche zu entledigen.
Avatar #715180
DrSchnitzler
am Donnerstag, 29. August 2019, 10:12

UNVERANTWORTLICHE IRREFÜHRUNG.

Tatsache ist, dass "E-Zigaretten" PER SE bzw. dabei verwendete "traditionelle Liquids" – nach bisherigem Kenntnisstand – REIN GAR NICHTS mit den hier geschilderten Fällen zu tun haben.

Hierzu Prof. Michael Siegel (http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2019/08/marijuana-reform-organization-issues.html) sinngemäß:

»Das ist völlig verantwortungslos. Menschen sterben oder leiden an schweren, lebensbedrohlichen Krankheiten. Anstatt die Menschen vor den Risiken der Verwendung illegaler THC-Öle zu warnen, die mit vielen Fällen in Verbindung gebracht wurden, ist die CDC eher darum bemüht, eine politische Erklärung gegen E-Zigaretten-Aerosol abzugeben, ohne alle Beweise dafür, dass herkömmliches E-Zigaretten-Aerosol mit einem der gemeldeten Fälle in Verbindung gebracht wurde. [...]
Warum zeigt die CDC mit dem Finger auf jeden Bestandteil in normalem E-Zigaretten-Aerosol, was bedeutet, dass eine dieser Chemikalien die Ursache für ein akutes Atemnotsyndrom sein könnte, aber das illegale Cannabisverdampfen schützt?
Der Rest der Geschichte ist, dass die CDC in ihrem Eifer, elektronische Zigaretten zu dämonisieren, illegale Drogenhändler auf Kosten des Schutzes der Gesundheit der Jugend unserer Nation schützt.«

Auf den Beitrag des Pharmakologen Prof. Bernd Mayer (Graz) wurde bereits verwiesen; dort auch weiterführende aktuelle Hinweise.

Ergänzend: http://dampfe.info/wissenschaft/veroeffentlichungen-von-dr-bernhard-michael-mayer/

_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg
Avatar #785888
Manuel_Graf
am Dienstag, 27. August 2019, 21:13

Bin selber E-zigaretten konsument

Muss ich mir jetzt Sorgen machen oder nicht?
Weil manche sagen dies manche sagen dass.
Da die Erkrankungen soweit ich weiß nach Benutzung von E-zigaretten nachgewiesener weiße nur in den USA auftreten. Da Frage ich mich gibt es einen Unterschied zwischen coils oder aromen. Unterscheidet sich da etwas von Deutschland zu USA? Wenn jemand eine Antwort weiß bitte melden. Dieses Thema ist mir äußerst wichtig.
Danke im voraus
Avatar #781928
maxbarrett
am Montag, 26. August 2019, 20:18

Robert Loddenkemper muss dazu seinen Senf natürlich auch noch abgeben

Einfach hier mal den Beitrag zu den Vorfällen von Prof. Dr. Bernd Mayer anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=LCEO5UOdpA8
Avatar #763956
dubito
am Montag, 26. August 2019, 19:05

Willkommener Anlass zur Panikmache

Die Agenturmeldung hierzu ist ja auch schon wieder ein paar Tage alt, und inzwischen klärt sich die Erkenntnislage langsam. Mehrere Patienten haben zugegeben, THC-haltige Substanzen gedampft zu haben, gekauft bei so genannten "Pop-up-Shops", also quasi "fliegenden" Drogenhändlern, die danach sofort verschwinden. Es wird vermutet, dass entweder synthetisches THC im Spiel ist oder Trägersubstanzen, die mit fetten Ölen behaftet sind.
Einen Zusammenhang zwischen den 94 Fällen und der "E-Zigarette" im Allgemeinen herzustellen, ist gewollte Irreführung und auch völlig abstrus angesichts der Tatsache, dass die Zahl der weltweiten Verwender von E-Dampfgeräten geschätzt knapp 100 Millionen beträgt, dieser Vorfall also nicht die Spur einer Evidenz aufweist.
LNS

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