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MHH will 200 Beauftragte für Patientensicherheit ernennen

Dienstag, 27. August 2019

/dpa

Hannover – Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) will 200 Beauftragte für Patien­tensicherheit benennen, die auf den Stationen die Sicherheitskultur der Klinik voranbringen sollen. Bei den Beauftragten handele es sich um Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahren bereits als Ansprechpartner und Experten in der Klinik gedient hätten, teilte die MHH gestern mit.

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Nach Zusatzqualifikationen im Qualitäts-, Prozess- und Fehlermanagement sollen die Mitar­beiter am Welttag der Patientensicherheit am 12. September zu Patientensicher­heits­beauf­tragten ernannt werden. Hintergrund ist, dass Krankenhäuser sich seit länge­rem bemühen, von einer Schuld- und Fehlerkultur hin zu einer Sicherheitskultur zu gelangen.

Personal soll mögliche Fehler aus Angst vor einer Schuldfrage nicht unter den Teppich keh­ren, sondern für eine bessere Sicherheit in der Zukunft benennen und analysieren. Die Dring­lichkeit dieser Sicherheitskultur war zuletzt durch das Bekanntwerden der unvor­stell­­baren Mordserie an Kliniken in Delmenhorst und Oldenburg deutlich geworden. © dpa/aerzteblatt.de

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