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Viele Schüler klagen über wöchentliche Kopfschmerzen

Freitag, 30. August 2019

/contrastwerkstatt, stock.adobe.com

Düsseldorf – Jeder vierte Schüler hat mindestens einmal pro Woche Kopfschmerzen. Das geht aus einer Umfrage der Barmer unter 9- bis 19-Jährigen hervor. Danach greifen 40 Prozent der betroffenen Kinder und Jugendlichen bei Kopfschmerzen zu Medikamenten.

Wenn Kinder und Jugendliche über Kopfschmerzen klagen, liegt das häufig an Muskelver­spannungen. Spannungskopfschmerzen sind bei 9- bis 19-Jährigen laut der Umfrage am häufigsten. Mehr als ein Viertel der Betroffenen hat demnach während des Unterrichts oder nach Schulschluss Kopfschmerzen.

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Die Krankenkasse führt dies vor allem auf stressige Situationen zurück. Sie empfiehlt Jugendlichen deshalb feste Ruhepausen, viel Flüssigkeit und regelmäßige Mahlzeiten in ihren Alltag einzuplanen. Zudem wirke auch Ausdauersport wie Schwimmen oder Laufen Spannungskopfschmerzen entgegen.

Die Krankenkasse sieht vor allem auch den hohen Schmerzmittelkonsum bei Heran­wachs­en­den kritisch. „Denn auch von rezeptfreien Schmerzmedikamenten können Kinder und Jugendliche ab­hängig werden“, warnte Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer.

Anläss­lich des Kopfschmerztages am 5. September rät er Betroffenen deshalb, auf prä­ven­tive Maß­nahmen zu setzen. Eine Selbstmedikation sei zudem auf Dauer gefährlich. Bei starken oder regelmäßigen Kopfschmerzen sei deshalb ein Besuch beim Kinder- und Jugendarzt unverzichtbar. © hil/sb/aerzteblatt.de

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Avatar #754103
Biochemie
am Montag, 2. September 2019, 13:07

Wie kann man die Ursache von Kopfschmerzen bei vielen Schülern ermitteln und veringern?

Die Ursache für die Kopfschmerzen werden vermutlich viele sein.
Umweltgifte aus: Papier, Stifte, Reinigungsmittel, Waschmittel, Cremen, Deo, Nahrungsmitteln, Elektroamok (Funkstrahlung), Bodenbelag, Wandfarben, usw.
Auch der Kopfschmerz der bei Muskelver­spannungen verantwortlich sein kann.

Was können wie ausprobieren?
Bei Muskelver­spannungen könnte man durch das Bildungspersonal ein gezieltes Gymnastik Programm einrichten, welches nach jeder Stunde für 5 - 10 Minute durchgeführt wird.

Dann könnte man noch ausprobieren ob durch bestimmte Technik, ein bestimmter Unterricht auch im stehen für manche Schüler möglich ist.

Auch ein Behälter mit Trinkwasser und je nach dem was für Schüler die entsprechende Einrichtung, das nichts beschädigt wird.

Bei Funkstrahlungen müsste man bestimmte Schüler in Klassen zusammen bringen und feststellen ob es weniger wird wenn in diesen Klassen kein Funk benutzt wird.

Es gibt bestimmt noch mehr Möglichkeiten, doch irgendwas wird sich verändern.













Avatar #782899
ConniS
am Montag, 2. September 2019, 09:56

Kopfschmerzen bei Schülern

Zu dem Elektosmog als eine Ursache kommt noch, die heutige nährstoffärmere Ernährung durch zu viel Fastfood und Fertigprodukte und dem sinkendem Nährstoffgehalt der Lebensmittel generell. Und dazu kommen noch die durch die zunehmenden Impfungen geschwächten Immunsysteme der Kinder. Erfahrene Kita-Mitarbeiter und Statistiken sagen deutlich, dass ungeimpfte Kinder auffallend weniger und wenn, viel kürzer verlaufende Infekte haben als die übrigen. Auch die heute übliche zu frühe Fiebersenkung, zu schneller Einsatz von Analgetika und Antibiotika hinterlassen Spuren in der Immunabwehr bzw. in der Darmflora. Alles in Allem kein Wunder!
Avatar #786360
Geobiorat
am Montag, 2. September 2019, 09:28

Kopfschmerzen bei Schüleern

Es werden alle möglichen Ursachen zu der Ursache dieser Kopfschmerzen angeführt. Erstaunlicherweise aber nie ein Zusammenhang zwischen Funkstrahlung und gesundheitlichen Störungen hergestellt. Unbegreiflich, da unser Organismus elektrochemisch gesteuert wird, dass Elektrosmog im weitesten Sinne nicht berücksichtigt wird. Als geobiologischer Berater habe ich ca. 20.000 Schlafplatzuntersuchungen durchgeführt. Grund dafür waren Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzproblem und weitere gesundheitliche Störungen. In sehr vielen Fällen konnte ein direkter Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung, Nutzung von DECT-Telefonen und WLAN hergestellt werden. Nach Eliminierung oder Abschirmung der Funkbelastung verschwanden die Gesundheitsprobleme oft innerhalb weniger Tage. Kinder sind heute durch den ständigen Gebrauch von Smartphones, WLAN zuhause und in der Schule und weiteren funkgesteuerten Geräten einer immensen Funkbelastung ausgesetzt. In Frankreich wurde deshalb WLAN an Schulen verboten, und darf nur noch eingeschränkt genutzt werden. Zahlreiche unabhängige Studien zeigen eindeutig den Zusammenhang zwischen Funkstrahlung und Gesundheitsstörungen. Es wird daher höchste Zeit, dass ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Belange Elektrosmog in Diagnose und Therapie ein fester Bestandteil wird.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Kugler-Geobiologischer Berater
LNS

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