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Patienten am Universitätsklinikum Essen sollen wegen Erreger kein Leitungswasser trinken

Donnerstag, 12. September 2019

Wasser aus dem Hahn. /Dmitry Naumov, stockadobecom
/Dmitry Naumov, stockadobecom

Essen – Am Universitätsklinikum Essen sind bei Trinkwasser-Proben „wenig krankma­chende“ Erreger in den Zuleitungen gefunden worden. Das teilte das Klinikum gestern Abend mit. Als präventive Maßnahme seien Patienten und Mitarbeiter angehalten, kein Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken.

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Für das Zähneputzen solle Flaschenwasser genutzt werden. Unter anderem die Intensiv­sta­tionen hätten zudem zusätzliche Wasserfilter erhalten. Erhitztes Wasser könne aber genutzt werden. Auch Duschen und Händewaschen sei unproblematisch.

Den Angaben zufolge handele es sich um „Umweltkeime“. Weitere Untersuchungen er­folgten durch das Institut für medizinische Mikrobiologie. Es habe Absprachen mit dem dem Gesundheitsamt der Stadt Essen gegeben. © dpa/aerzteblatt.de

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