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Politik

Finanzhilfe bei künstlicher Befruchtung in Bayern

Dienstag, 22. Oktober 2019

/v.poth, stockadobecom

München – Ab 2020 sollen in Bayern Paare mit einem unerfüllten Kinderwunsch bei künst­lichen Befruchtungen finanziell unterstützt werden. Dies geht aus einem Antrag von CSU, Freien Wählern und FDP hervor, der heute im Gesundheitsausschuss des Landtags bespro­chen wurde.

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„Denn die Chance auf ein Wunschkind darf nicht vom Geldbeutel abhängen“, heißt es in dem Antrag, über den zunächst die Süddeutsche Zeitung berichtet hatte. Für den Frei­staat sei mit Kosten von rund 5,8 Millionen Euro pro Jahr zu rechnen.

Am 1. April 2012 hatte der Bund bereits per Richtlinie finanzielle Hilfen für Kinder­wunsch­­­behandlungen bereitgestellt – allerdings unter dem Vorbehalt, dass das Bundes­land, in dem ein betroffenes Paar seinen Hauptwohnsitz hat, ein eigenes Landespro­gramm zur Förderung von Kinderwunschbehandlungen auflegt. © dpa/aerzteblatt.de

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