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HEK gibt Auftrag für elektronische Gesundheitsakte an IBM

Mittwoch, 23. Oktober 2019

/Wax, stock.adobe.com

Hamburg – Die Hanseatische Krankenkasse (HEK) setzt bei der Zusammenarbeit für die elektronische Gesundheitsakte (eGA) auf IBM als Dienstleister. Das teilten HEK und IBM gestern mit.

Die Kranken­kasse will die eGA unter dem Begriff „smarthealth“ einführen. Die eGA soll die bereits bestehende HEK-Service-App erweitern. Ab dem 1. Januar 2021 will die HEK den Versicherten – wie es der Gesetzgeber vorgibt – ihren Versicherten eine elektroni­sche Patientenakte (ePA) anbieten.

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Die Nutzerfreundlichkeit durch den bequemen Zugang über das Smartphone und gleich­zeitig keine Kompromisse beim Thema Datensicherheit einzugehen, sei Grundlage der Entscheidung für die eGA gewesen, sagte Torsten Kafka, Vorstand der Hanseatischen Krankenkasse.

Ronald Fritz, Partner IBM Gesundheitsplattform, IBM Global Business Services, bezeich­nete die Entscheidung der HEK zur Einführung der elektronischen Gesundheitsakte als wichtigen Meilenstein, der Kunden enorme Vorteile in der langfristigen Verwaltung und aktiven Steuerung ihrer Gesundheitsdaten bringen könne.

Mit smarthealth haben HEK-Kunden über die HEK-Service-App direkten Zugriff auf ihre persönlichen Gesundheitsdaten und medizinischen Informationen auf ihrem Smartphone. smarthealth soll eine Übersicht der ärztlichen Behandlungen, Medikamente, Impfungen, Diagnosen erlauben und, wenn vom Anwender hochgeladen, auch Röntgenbilder. © may/EB/aerzteblatt.de

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