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Ärzteschaft

Rund zehn Prozent ausländische Ärzte in Rheinland-Pfalz

Montag, 28. Oktober 2019

/Flamingo Images, stock.adobe.com
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Mainz – Rund zehn Prozent der Ärzte in Rheinland-Pfalz stammen aus dem Ausland: Und deren Anteil steige stetig, sagte der Präsident der Lan­des­ärz­te­kam­mer Rheinland-Pfalz, Günther Matheis. Angesichts Ärztemangels könne die Versorgung in Rheinland-Pfalz seit Jahren nur noch mit Hilfe Tausender Ärzte aus anderen Ländern aufrechterhalten werden.

2018 arbeiteten nach Angaben der Kammer 2.381 ausländische Ärzte im Land: Dies waren dreimal so viele wie im Jahr 2000 (799). Die meisten von ihnen kommen demnach aus Syrien, Rumänien, der Russischen Föderation und Griechenland.

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Für eine gute Patientenversorgung seien gute Deutschkenntnisse unerlässlich, sagte Matheis. Von daher sei die fachgebundene Sprachprüfung, die Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland eingeführt habe, ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung. Diese Sprachprüfung teste aber nicht, ob ausländische Ärzte über den gleichen medizinischen Wissensstand verfügten wie Ärzte, die in Deutschland studiert hätten.

Dafür gebe es eine „Kenntnisprüfung“, die Ärzte aus Drittstaaten bestehen müssten. Prüfergebnisse zeigten, dass ein Medizinstudium im Nicht-EU-Land inhaltlich oft nicht vergleichbar mit dem Medizinstudium in Deutschland sei: Die Durchfallquote liege bei rund 50 Prozent. Daher forderte die Kammer: „Die bisherige Kenntnisprüfung soll bundesweit durch die verpflichtende Teilnahme am zweiten und dritten Staatsexamen ersetzt werden.“

Kritisch sieht Matheis, dass mit dem steigenden Zuzug von Ärzten aus anderen Ländern „erhebliche Versorgungslücken“ in deren Heimatländern gerissen würden. „Ethisch halte ich das für höchst fragwürdig. Es ist beschämend, dass wir als eines der wohlhabendsten Länder der Welt nicht in der Lage sind, eine ausreichende Zahl an Ärztinnen und Ärzten hierzulande auszubilden.“ Es müsste deutlich mehr neue Studienplätze für Medizin geben. „Das fordern wir seit Jahren.“ © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #754103
Biochemie
am Freitag, 1. November 2019, 12:03

Welche gemeinsamkeiten gibt es zwischen Geburtenkontrolle, Geburtenanreize setzen und der Ausbildung von Ärzten?

Laut meinen Informationen sind die Geburten in Deutschland seit 1975 zu gering.

https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Zusammengefasste_Geburtenziffer.html

Das bedeutet seit über 40 Jahre ist dieses Problem bekannt und es wurden keine Geburtenanreize gesetzt durch eine Familienpolitik die es ermöglicht das Familien gerne 3-4 Kinder bekommen wollen. Dieses über Steuergelder finanziert.

Die Probleme entstehen nicht im Ausland wie es der Artikel beschreibt:

Zitat:
"Kritisch sieht Matheis, dass mit dem steigenden Zuzug von Ärzten aus anderen Ländern „erhebliche Versorgungslücken“ in deren Heimatländern gerissen würden. „Ethisch halte ich das für höchst fragwürdig. Es ist beschämend, dass wir als eines der wohlhabendsten Länder der Welt nicht in der Lage sind, eine ausreichende Zahl an Ärztinnen und Ärzten hierzulande auszubilden.“"

Die Probleme entstehen hier für die deutsche Bevölkerung.
Wir haben Stadtteile und Schulen in denen sind wir Deutschen in der Minderheit und die Probleme zeigen sich da schon.
Nur können die Menschen nicht darüber sprechen, weil man diese mit Rassismus gleichstellt und dann versucht uns Deutsche mit der Geschichte von 1945 zum schwiegen zu bringen, weil da auch die Bombardierung von Deutschland mit verbunden ist.

Das es Probleme gibt kann jeder erkennen und das Ziel ist es Geburtenanreize zu setzen und die Geburten zu erhöhen, so das ein friedliches Verhältnis zwischen Einwanderer und Deutschen dauerhaft erhalten bleibt.

Es wird immer Gruppen, kollektive Identitäten geben, nur wenn diese nationale Interessen bestehender Staaten auf unserer Erde haben besteht die Gefahr diese in Deutschland zu vertreten, welches auch einige machen.






Avatar #754103
Biochemie
am Freitag, 1. November 2019, 11:37

Welche gemeinsamkeiten gibt es zwischen Geburtenkontrolle, Geburtenanreize setzen und der Ausbildung von Ärzten?

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