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Einigung im Tarifkonflikt am Uniklinikum Halle

Montag, 11. November 2019

Das Universitätsklinikum in Halle/Saale /dpa

Halle – Der Tarifkonflikt am Universitätsklinikum Halle ist beendet. Die Gewerkschaft Verdi und die Klinik-Verantwortlichen einigten sich vergangenen Freitag auf eine stu­fen­weise Anpassung der Gehälter an den Tarifvertrag der Länder (TV-L) für das nicht­ ärztli­che Personal, wie Verdi mitteilte.

„Wir freuen uns, dass es uns im intensiven Dialog mit der Tarif­kommission gelungen ist, unseren langjährig bewährten Haustarifvertrag weiterzuent­wickeln“, hieß es vonseiten der Gewerkschaft. Die Einigung sehe eine 100-prozentige Angleichung an die Entgelt­tabellen des TV-L in vier Stufen bis Januar 2022 vor.

Zudem sollen die Zulagen für Samstags- und Nachtarbeiten in zwei Schritten ansteigen, ab Januar ist eine Zulage für Praxisanleiter vorgesehen. Noch vor wenigen Tagen hatte Verdi mit einem Warnstreikaufruf versucht, Druck auf die Arbeitgeberseite auszuüben.

Dem folgten rund 400 Mitarbeiter. Laut Klinikleitung arbeiten circa 2.800 Beschäftigte im nicht ärztlichen Bereich. © dpa/aerzteblatt.de

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