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Kirchlicher Verbund will Paracelsus-Klinik übernehmen

Donnerstag, 28. November 2019

/picture alliance

Osnabrück – Der kirchliche Krankenhausverbund Niels-Stensen-Kliniken will die Paracel­sus-Klinik Osnabrück übernehmen. Alle Mitarbeiter werden ihre Tätigkeiten in bestehen­den Verträgen fortsetzen, wie beide Unternehmen gestern mitteilten.

Für einen auf etwa sechs Jahre geschätzten Übergangszeitraum solle das Stammhaus von Paracelsus am bisherigen Standort weitergeführt werden. Danach werde die Klinik in das bis dahin neu gebaute Marienhospital integriert.

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Der Klinikträger Paracelsus hatte Ende 2017 einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverant­wor­tung gestellt, danach wurde er an die Porterhouse AG mit Sitz in der Schweiz ver­kauft. Die Niels-Stensen-Kliniken GmbH werden zu 41 Prozent vom Bistum Osnabrück getragen.

Beide Krankenhausverbünde vereinbarten zudem eine strategische Partnerschaft und eine intensive Zusammenarbeit bei Digital Health-Projekten. Die avisierte Kooperation stehe derzeit noch unter den üblichen kartellrechtlichen und behördlichen Vorbehalten, hieß es. Die Paracelsus-Klinik Osnabrück habe jetzt die Möglichkeit, ihr Leistungsangebot dauerhaft fortzuführen. © dpa/aerzteblatt.de

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