NewsÄrzteschaftNeue Weiterbildungs­ordnung in Niedersachsen ab Juli 2020
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Neue Weiterbildungs­ordnung in Niedersachsen ab Juli 2020

Montag, 2. Dezember 2019

/Africa Studio, stockadobecom

Hannover – In Niedersachsen gilt ab Juli kommenden Jahres eine neue Weiterbildungs­ordnung. Die Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen hat diese am ver­gangenen Wochenende beschlossen. „Mit dieser neuen Ordnung ebnen wir den Weg für eine moderne und zukunftsgerichtete ärztliche Weiterbildung“, sagte die Vizepräsidentin der Kammer, Marion Charlotte Renneberg, auf dem Treffen.

Die neue niedersächsische Weiter­bildungs­ordnung orientiert sich in den meisten Fällen an der neuen Muster-Weiter­bildungs­ordnung der Bundes­ärzte­kammer. Eine nieder­säch­sische Besonderheit ist, dass Ärzte, die in ihrem Fachgebiet weiterbilden möchten, an sogenannten Train-the-Trainer-Seminaren teilnehmen müssen.

Anzeige

„Die Teilnahme an derartigen Seminaren erhöht die Ausbildungskompetenz der weiter­bil­denden Kollegen“, sagte Gisbert Voigt aus dem Vorstand der Kammer. Er hat die Novellie­rung der Weiter­bildungs­ordnung auf Landes- und auf Bundesebene begleitet. In den Train-the-Trainer-Seminaren würden auch die geänderten Anforderungen durch die neue Weiter­bildungs­ordnung vermittelt, betonte er.

Die Weiter­bildungs­ordnung ist laut dem Vorstand der Kammer ein lernendes System. So sollen 2020 neue Zusatz-Weiterbildungen hinzukommen wie „Forensisch-psychiatrische Begutachtung“ und „Ophthalmologische Operationen“.

Ärzte in Niedersachsen sollen noch bis zum Jahr 2030 die zusätzlichen Weiterbildungen „Genetische Beratung, fachgebunden“, Genetische Beratung im Kontext der vorgeburtli­chen Risikoabklärung“, „Labordiagnostik, fachgebunden“ und „Röntgendiagnostik der Mamma“ erwerben können. Die Weiterbildung „Homöopathie“ hingegen wurde nicht wieder aufgenommen.

„Erst wenn wir im Alltag mit der neuen Weiter­bildungs­ordnung arbeiten, wird sich he­raus­stellen, ob alle Inhalte und Reglungen praktikabel sind. Es ist gut möglich, dass wir im Laufe unserer praktischen Erfahrungen noch weitere Anpassungen vornehmen müssen“, sagte Voigt. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #781197
Hümmer
am Donnerstag, 23. Januar 2020, 19:53

@Practicus

Im von Ihnen empfohlenen Grams-Buch lese ich:
"Ich ging zu vielen Ärzten, aber keiner von ihnen konnte eine Ursache für mein Leiden finden. Erst [!!] eine Homöopathin ließ mich den Zusammenhang zum Autounfall herstellen. Ich hatte wohl eine posttraumatische Belastungsstörung und meine Beschwerden ließen sich durch einen innerlichen Stressprozess erklären.
Nachdem ich die von ihr verschriebenen GLOBULI EINGENOMMEN HATTE, ging es mir AUF EINMAL BESSER. [...]. Dass dieser Erfolg ganz anders erklärt werden kann und auch werden muss, habe ich erst sehr viel später verstanden" [Klingt für mich, als ob sie´s intuitiv richtig verstanden hatte, und später nicht sein konnte, was nicht sein durfte].
“AB DER EMOTIONALEN EBENE haben wir es NICHT MEHR mit rein MATERIELLEN, MESSBAREN biologisch-physikalischen Tatsachen ZU TUN.“
Selbiges Buch, Seite 177:“Ich bin davon überzeugt, dass der GEIST TEIL DER MEDIZIN sein und werden könnte".
-->passt für mich alles nicht so ganz mit Ihren Worten zusammen!
"
Avatar #781197
Hümmer
am Donnerstag, 23. Januar 2020, 18:09

@Staphylococcus

1)"Was fehlt ist die nächste Erkenntnisebene, eine einheitliche Theorie der Wechselwirkungen. Das Problem besteht darin, dass Relativitätstheorie und Quantenmechanik ein jeweils inkompatibles Konzept des Raumes haben. Unser Primatengehirn suggeriert uns einen linearen dreidimensionalen Raum, für den Alltag mag dies ausreichen, für die nächste Erkenntnisebene brauchen wir ein besseres Verständnis des Raumes."
Danke, phantastisch, besser hätte ich nicht analog argumentieren können....
2) Das Potenzierungsprinzip
Sie wissen, dass ich dieses Prinzip nicht als "conditio sine qua non" der Homöopathie ansehe.
3) Sehr wohl existierende experimentelle Untermauerung: Sie wissen um das Statment von Dr. Aust (was er zwischezeitlich versucht hat, zurückzunehmen)
4) "Similaritätsprinzip und Symptombeschreibungen: Von pharmakologisch wirksamen Niedrigpotenzen einmal abgesehen, wo sind die hochwertigen Symptombeschreibungen?"
Sie wissen ebenso, dass ich die Arzneimittelprüfungen (am Gesunden) als unzuverlässig einstufe, die(geheilten) klinischen Symptome allerding sind unzählige mal repliziert worden. Sie wissen, dass ich die Genexpression/Epigenetik als möglichen Wirkort postuliere und unsere Veröffentlichung einen Hinweis auf dieses Prinzip gegeben hat
https://www.karger.com/Article/FullText/500122
(und kommen Sie mir nicht mit dem dämlichen Argument der "Koinzidenz", weil die so wahrscheinlich ist wie der Tropfen im Bodensee..)
5) " Nur warum arbeiten dann die Giftnotrufzentralen nicht mit potenzierten Giften"
Hier haben Sie das Prinzip der Homöopathie definitiv nicht verstanden, denn dies wäre "Isopathie" und nicht Homöopathie
6) mit Hahnemann (auch wenn er einer der ersten wissenschaftlich exakt arbeitenden Mediziner/Pharmakologe war) brauchen Sie mir nicht zu kommen. Auch seine "Medizin" ist kein unantastbar statisch unanzweifelbare Lehre.
7) " Der Selbstbetrug in Bezug auf die Homöopathie stärkt ihn als Therapeuten und schwächt ihn als Lotsen. Dieser Widerspruch ist nicht lösbar. Deshalb sollten alle Ärzte, die Homöopathie ernsthaft betreiben, darüber nachdenken, ihre Approbation zurückzugeben und die Homöopathie als Heilpraktiker zu betreiben."
"Selbstbetrug"? Ich glaube weniger als die SEN´ler! Und da zeigt sich im übrigen, dass sie von der Praxis an sich und insbesondere wie ich sie betreibe, keinen blassen Schimmer haben. Homöopathisch arbeitende Ärzte, so behaupte ich mal, sind äußerst sorgfältig und differenziert arbeitende Ärzte....
Und zum Schluß noch ein "Anektotischer Fall" (s.o. Giftnotrufzentrale):
https://homoeopathiewirkt.wordpress.com/2019/10/13/doppelblind-studie-von-belladonna-c-200/

Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Donnerstag, 23. Januar 2020, 01:22

Wenn die Argumente fehlen...

...dann versucht es ein Herr Hümmer mit Whataboutismen. Nur dass sein Vergleich hinkt, wie bereits Practicus dargelegt hat. Die Newtonsche Gravitationstheorie und die Allgemeine Relativitätstheorie funktionieren hervorragend und liefern für die Praxis belastbare Vorhersagen. Was fehlt ist die nächste Erkenntnisebene, eine einheitliche Theorie der Wechselwirkungen. Das Problem besteht darin, dass Relativitätstheorie und Quantenmechanik ein jeweils inkompatibles Konzept des Raumes haben. Unser Primatengehirn suggeriert uns einen linearen dreidimensionalen Raum, für den Alltag mag dies ausreichen, für die nächste Erkenntnisebene brauchen wir ein besseres Verständnis des Raumes.

Das Theoriegebäude der Physik mag unvollständig sein. Das Theoriegebäude der Homöopathie ist bestenfalls ein Haufen Steine ohne Dach und ohne Fundament. Nur einmal angenommen, die Homöopathie würde wirklich funktionieren und es würde wirklich nur die wissenschaftliche Erklärung fehlen. Dann bleibt immer noch das Problem der experimentellen Untermauerung der Grundlagen der Homöopathie.

1. Methodik der Potenzierung: Wenn einfaches Verdünnen reichen würde, dann hätten wir das Problem der natürlichen Potenzierung. Es wäre faktisch unmöglich ein einmal benutztes Gefäß eines homöopathischen Arzneimittels zu reinigen, weil dabei immer höhere Verdünnungsstufen=Potenzen entstehen würden. Dieses Problem ist formell mit dem „Verschütteln und Verreiben“ gelöst. Doch damit holen wir uns das nächste Problem ins Haus. Was passiert bei kleinen technischen Abweichungen vom vorgeschriebenen Ablauf? Wenn wir gezielte Abweichungen vom vorgeschriebenen Ablauf in einer doppelblinden randomisierten Studie testen (analog wie Akupunktur und Scheinakupunktur), was würde da wohl rauskommen. Wo sind die entsprechenden hochwertigen Studien?

2. Optimale Potenz: Wo sind die hochwertigen doppelblinden randomisierten Studien, welche für die wichtigsten homöopathischen Mittel eine Dosis-Wirkungsbeziehung austesten?

3. Similaritätsprinzip und Symptombeschreibungen: Von pharmakologisch wirksamen Niedrigpotenzen einmal abgesehen, wo sind die hochwertigen Symptombeschreibungen? Gerade dies ist der Inhalt des Donner-Berichts aus den 30-er Jahren, an dieser Aufgabe ist die Homöopathie bereits damals krachend gescheitert. Und wenn postuliert wird, dass auf eine bisher unbekannte Art und Weise in Signalkaskaden im menschlichen Körper eingewirkt wird, dann bedeutet dies, Wirkungen können (wie z.B. bei einer Immunreaktion) mit erheblicher Verzögerung eintreten. Das bedeutet aber auch, dass Symptombeschreibungen bei Gesunden nur auf der Basis randomisierter doppelverblindeter Untersuchungen zulässig sind.

4. Bei Toxinen sind die Symptombeschreibungen zuverlässig, weil pharmakologisch belegt. Nur warum arbeiten dann die Giftnotrufzentralen nicht mit potenzierten Giften? Warum gibt man den Menschen in Tschernobyl oder Fukushima nicht einfach Pechblende als D60 oder besser als C200? Oder ist der Glaube der Homöopathen an ihre Lehre dann doch nicht so groß? Herr Hümmer, wären Sie bereit, sich nur mit Globuli ausgestattet dem Risiko radioaktiver Verstrahlung auszusetzen?

5. Das beste Argument zur Widerlegung der Homöopathie kommt von Hahnemann persönlich. Wenn starker Kaffee, Kampfer, Riechsalze etc. als Antidote zu homöopathischen Mitteln benutzt werden können, dann kann dies nur deshalb funktionieren, weil diese Mittel die Aufmerksamkeit des Patienten derartig beanspruchen, dass damit die Fokussierung des Patienten auf den eingebildeten Placebo- bzw. Noceboeffekt durchbrochen wird.

Letztendlich bleiben bei der Homöopathie als Wirkprinzip der Placeboeffekt, das dabei verwendete Ritual, der Selbstbetrug durch den Patienten und die Beihilfe zum Selbstbetrug durch den Therapeuten (egal ob Arzt oder Heilpraktiker). Wenn ein Arzt eine kritische Grundhaltung zu Homöopathie hat und dem Patienten Globuli empfiehlt, damit dieser nicht mit leeren Händen gehen muss, dann ist dies Beihilfe zum Selbstbetrug und aus meiner Sicht ethisch absolut grenzwertig. Wenn dagegen ein Arzt diesen ganzen Unsinn wirklich glaubt, dann ist es aktiver Selbstbetrug. Dieser Selbstbetrug mag die suggestive Wirkung des Arztes verstärken, hat aber einen entscheidenden Nachteil. Der Arzt hat eine Doppelrolle, die als Therapeut und die als Lotse des Patienten. Der Selbstbetrug in Bezug auf die Homöopathie stärkt ihn als Therapeuten und schwächt ihn als Lotsen. Dieser Widerspruch ist nicht lösbar. Deshalb sollten alle Ärzte, die Homöopathie ernsthaft betreiben, darüber nachdenken, ihre Approbation zurückzugeben und die Homöopathie als Heilpraktiker zu betreiben.

Beim Selbstbetrug gibt es verschiedene Stufen der Ausprägung. Herr Hümmer hat sogar ein eigenes nicht existierendes Krankheitsbild erfunden das „SEN (Skeptiker-Evidenz-Neglect)“, nur um alle Angriffe auf seine Blase abblocken zu können. Das ist wahrlich Selbstbetrug 2.0 oder Selbstbetrug für Fortgeschrittene.

PS: Im Normalfall versuche ich mich eher auf die Sache und nicht auf Personen zu fokussieren, da Herr Hümmer in seinem Diskussionsbeitrag vom 12.11.19 diese „Diagnose“ eingebracht hat, war ich ihm aber noch eine Antwort schuldig.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107261/Bayerischer-Landtag-fuer-Homoeopathiestudie
Avatar #79783
Practicus
am Mittwoch, 22. Januar 2020, 21:51

@Hümmer

Die Gravitation ist lediglich in ihrer Verbindung zu den anderen Grundkräften unklar. Wie sie funktioniert ist dagegen genauestens bekannt und zuverläßig berechenbar - unsere Raumsonden erreichen selbst ferne Kometen oder den Pluto auf wenige Kilometer genau. Der Nachweis von Gravitationswellen hat die Richtigkeit der Allgemeinen Relativitättheorie erneut bestätigt. Nur die Quantenmechanik hat keine Gravitationstheorie.
Was Sie "klinisch-empirische Erfahrung" beschreiben, ist allenfalls eine Anekdotensammlung. Reproduzierbar sind die postulierten "Heilungen" genausowenig wie die allermeisten Arzneiprüfungen oder gar Hahnemanns "heiliges Urexperiment".
Lesen Sie einfach mal den "Donner-Report", dessen Basisdaten leider verloren gegangen sind - oder das Buch Ihrer früheren homöopathischen Kollegin Natalie Grams.
Homöopathie wirkt (ein bißchen) völlig unabhängig davon, ob die Patienten das homöopathische Mittel erhalten oder nicht, genauso, wie Akupunktur (ein bißchen) wirkt, unabhängig davon, ob und wo gestochen wird.
"Täuschund des Patienten, verstärkt durch eine Selbsttäuschung des Behandlers"
(vorsätzlich nicht gegendert wegen der Lesbarkeit)
Avatar #781197
Hümmer
am Mittwoch, 22. Januar 2020, 07:26

@Praktikus: Erklärung für Gravitation?

Erklären Sie mir den Wirkmechanismus der Gravitation und ich erkläre Ihnen die Wirkung der Homöopathie!
Arzneimittelprüfungen: Ergebnisse (auch schon laut Einschätzung z.B. von Hering) mit Einschränkung aussagekräftig.
Belastbares Material:
- Klinisch-empirische Erfahrungen aus abertausenden von genau dokumentierten Fällen von Heilungen über 200 Jahre, immer wieder reproduziert und bestätigt (= eine wichtige Säule der Evidenz-Anforderungen).
- Dünner, aber eindeutiger Effekt über Placebo-Niveau in der überwiegenden Anzahl der Metastudien.
https://homoeopathiewirkt.wordpress.com/2019/10/26/nhmrc-oder-das-verschwinden-homoopathischer-evidenzen/
Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 12. Januar 2020, 01:07

Die übliche Frage:

Auf der Grundlage welchen Mechanismus könnte Homöopathie wirken?
Und zwar ohne Quantenfluktuation (rätselhaft, aber exakt berechenbar!), Wassergedächtnis, Paralleluniversen, unbekannte Energieformen oder esoterischen Quatsch, sondern in Übereinstimmung mit den bekannten Eigenschaften von Raum, Materie und Energie nach der naturwissenschaftlichen Erkenntnis.
Und auch mal Nachweise zu den "Arzneiprüfungen": Wer, wann, wo, wie, was?
Wenn dabei etwas belastbares herauskommt, wäre erneute (!) Forschung vielleicht(!) gerechtfertigt.
SO ist "Homöopathieforschung" nur eine bizarre Fehlallokation von Mitteln, die anderswo in der Forschung fehlen!
Avatar #781197
Hümmer
am Samstag, 11. Januar 2020, 22:48

....der hat´s schon am eigenen Leib erlebt (hat´s aber nicht kapiert)....

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/globuli-und-medizin-zwischen-wirksamkeit-und-aberglauben-kolumne-a-1296422.html

Und du, Julius wirst über bzgl. dem Stuss auch noch nachdenklich werden....
Die Nachdenklichkeit zu fördern braucht´s dann gar keine"Sekten-Anhänger" mehr ....
Avatar #772524
Julius Senegal
am Dienstag, 17. Dezember 2019, 16:12

@Hümmer

Wieder Stuss.
Homöopathie wirkt bestenfalls (!) nicht über den Placeboeffekt hinaus.
Es ist brandgefährlich, diesen Schwachfug noch weiter einzusetzen bei Indikationen, die nicht mittels Placebo behandelt werden können.
Deal with it, übel Sektenanhänger.
Avatar #781197
Hümmer
am Freitag, 6. Dezember 2019, 18:34

Julius: Die AB-Resistenzen werden es "zurechtrücken"

...und du wirst es in deiner jugendlichen SEN noch selbst erleben:
Wenn die Antibiotika-Resistenzen in nicht allzu ferner Zukunft überhand genommen haben, werden die Karten aus sog. wissenschaftlicher Medizin und komplementären Heilverfahren einschließlich der Homöopathie in jedem Fall neu gemischt werden müssen...
Und du wirst dir die Augen reiben ob deiner damals so leichtfertigen, unwissenden und praxisfernen SEN-Schwurbelei.
Und die, die jetzt so inquisitorisch die Homöopathie verfolgen, werden dann vermutlich auch die lautesten Schreier nach den Altenativen sein (zynischerweise)....
https://homoeopathiewirkt.wordpress.com/2019/11/23/bedrohliche-homoopathie-oder-bedrohte-homoopathie/
Avatar #772524
Julius Senegal
am Freitag, 6. Dezember 2019, 08:18

Homöopathie ist wohlverdient draußen

#Globukalypse
Die nur im allerbesten Fall wie Placebo wirkende Homöopathie wurde gestrichen, hoffe, es folgen weitere Bundesländer.
LNS

Nachrichten zum Thema

5. März 2020
Jena – Die Kammerversammlung der Lan­des­ärz­te­kam­mer Thüringen hat eine neue Weiter­bildungs­ordnung beschlossen. Dem Beschluss war ein mehr als zehn Jahre andauernder Prozess unter Beteiligung
Neue Weiter­bildungs­ordnung für Thüringen
31. Januar 2020
Berlin – Ärzte, die sich für eine ambulante Weiterbildung interessieren, werden immer jünger. Das geht aus dem Evaluationsbericht 2018 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor. Die KBV
Ärzte beginnen ambulante Weiterbildung deutlich früher
20. Dezember 2019
München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die Bayerische Lan­des­ärz­te­kam­mer (BLÄK) richten gemeinsam eine Koordinierungsstelle für die Weiterbildung in der fachärztlichen Medizin
Weiterbildung: Neue Koordinierungsstelle für Fachärzte in Bayern
6. Dezember 2019
Dresden – Mit einer neuen Internetpräsenz will die Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) Abiturienten, Medizinstudierende sowie Jungmediziner über Möglichkeiten der ärztlichen
KV Sachsen drückt bei ärztlicher Nachwuchsförderung aufs Gas
29. November 2019
Bad Segeberg – Die Kammerversammlung der Ärztekammer Schleswig-Holstein (ÄKSH) hat eine neue Weiter­bildungs­ordnung verabschiedet. Sie wird voraussichtlich am 1. Juli 2020 in Kraft treten. „Die
Neue Weiter­bildungs­ordnung für Schleswig-Holstein
25. November 2019
Stuttgart/Frankfurt – In Hessen und Baden-Württemberg werden demnächst neue Weiter­bildungs­ordnungen (WBO) für Ärzte gelten. Das haben die jeweiligen Delegiertenversammlungen der Lan­des­ärz­te­kam­mer
Neue Weiter­bildungs­ordnungen in Hessen und Baden-Württemberg
25. November 2019
Mainz – Die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Lan­des­ärz­te­kam­mer Rheinland-Pfalz hat sich besorgt über Pläne der Europäischen Union (EU) geäußert, die ärztliche Aus- und Weiterbildung und somit auch die
LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER