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Hochleistungsrechner „Lise“ steht vor seinem Start in Berlin

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Blick auf Leuchtdioden der Prozessoren des Hochleistungsrechners Mistral, der im Deutschen Klimazentrum in Hamburg steht. Ähnlich wie Lise dient Mistral der Simulationen des globalen Klimawandels. /picture alliance
Blick auf Leuchtdioden der Prozessoren des Hochleistungsrechners Mistral, der im Deutschen Klimazentrum in Hamburg steht. Ähnlich wie Lise dient Mistral der Simulationen des globalen Klimawandels. /picture alliance

Berlin – Am Berliner Zuse Institut geht übermorgen mit „Lise“ einer der leistungsstärks­ten Computer weltweit an den Start. Gemeinsam mit dem Rechner „Emmy“ in Göttingen soll „Lise“ von Berlin aus künftig sieben norddeutsche Bundesländer mit Hochleistungs­infra­struktur für die Spitzen­forschung versorgen, wie die Wissenschaftsverwaltung gestern in Berlin mitteilte.

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Das System hat demnach eine Spitzenleistung von 16 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde und kostet 30 Millionen Euro. Es soll unter anderem für Klimasimulationen oder für die Entwick­lung neuer Medikamente und Materialien genutzt werden.

Die Finanzierung übernehmen das Bun­des­for­schungs­minis­terium sowie die Länder Ber­lin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Benannt wurden die Rechner nach der Physikerin Lise Meitner und der Mathema­tikerin Emmy Noether. © dpa/aerzteblatt.de

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