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Politik

Klinikum Oldenburg kann auf Millionenhilfe für Ausbau hoffen

Donnerstag, 5. Dezember 2019

/picture alliance, Mohssen Assanimoghaddam

Oldenburg –Das Klinikum Oldenburg soll für einen Ausbau einen Landeszuschuss von 167 Millionen Euro erhalten. Das teilte heute das Sozialministerium in Hannover mit. Damit könne das Klinikum seine Rolle als Universitätsklinik in der Weser-Ems-Region weiter stärken, sagte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD).

„Mit dem Bauprojekt am Klinikum Oldenburg werden wir die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, aber auch des Umlandes auf lange Zeit sichern und das Klinikum zukunftsfähig machen.“ Das Geld soll in einen Erweiterungsbau sowie ein Frühgeborenenzentrum fließen. Knapp 150 000 Patienten werden jährlich in der Klinik behandelt.

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Der Krankenhausplanungsausschuss beschloss neben der Investition in Oldenburg zu­sätz­liche Millionenhilfen für Sanierung und Erweiterung des St.-Josef-Hospitals in Clop­pen­burg und der Schüchtermannklinik Bad Rothenfelde. Der Ludmillenstift in Meppen wurde als überregionales Schlaganfallzentrum ausgewiesen und das St.-Bernward-Kran­kenhaus in Hildesheim als Krebszentrum.

Kliniken, die als Zentren ausgewiesen sind, könnten mit den Krankenkassen über Zu­schlä­ge für spezielle Leistungen verhandeln, erläuterte das Ministerium. Gefördert wird vom Land außerdem eine Aufstockung der Ausbildungskapazität an den Kliniken in Hann. Münden und Rotenburg. © dpa/aerzteblatt.de

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