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Ärzteschaft

Neue Patienteninformation zu ADHS

Montag, 9. Dezember 2019

/motortion, stock.adobe.com

Berlin – Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine neue Patienten­information zur Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) veröffentlicht.

Unter dem Titel „Einfach nur viel Energie oder schon hyperaktiv?“ beschreibt die neue Gesundheitsinformation verständlich, was eine ADHS ist und welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten Fachleute empfehlen. Daneben bietet sie Tipps zum Umgang mit der Krankheit.

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Insgesamt hat das ÄZQ bereits über 85 Kurzinformationen zu unterschiedlichen Krankheiten verfasst. Einige Infoblätter gibt es in mehreren Sprachen.

Erstellt werden die Patienteninformationen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereini­gung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK) auf Basis aktueller Leitlinien, Patientenleit­linien sowie systematischer Literaturrecherchen. © hil/sb/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 12. Januar 2020, 21:55

@Naturfreund

Jawohl - in vielfacher Überdosis iv-konsumiert wirkt MPH wie Kokain - mit entsprechenden Folgen. Orales MPH wird bekanntlich in den USA als Substitut für schwerst Kokainabhängige eingesetzt. Die in der ADHS-Therapie eingsetzten Dosierungen liegen weit darunter.
ADHS-Kinder kommen mit Schusswaffen in die Schule, wenn sie KEIN Methylphenidat bekommen!
Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 12. Januar 2020, 16:38

Dann fragen Sie mal

einen Erwachsenen, dem durch irrationale Ängste von Eltern ud Betreuern eine medikamentöse Behandlung vorenthalten wurde - und der nach einem Leben ohne Schul- und Berufsabschluss, mit zerhackter Erwerbsbiografie, Suizidversuchen, Suchtmittelmissbrauch, gescheiterten Ehen und Delinquenz nach medikamentöser Einstellung auf MPH oder Lisdexamphetamin plötzlich seinen Alltag organisieren kann, erfolgreich Qualifizierungen durchläuft und Prüfungen im ersten Anlauf besteht...
ADHS ist ganz sicher eine NEUROLOGISCHE Erkrankung mit überwiegend psychischen Symptomen. Psycho- und Ergotherapie sind nachweislich nutzlos. uch die "Psychoedukation" schuldet nch den Wirksamkeitsnachweis.
Vorenthalten der Medikation ist das wahre Verbrechen an den Kindern!
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