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Ständige Erreichbarkeit setzt Eltern unter Stress

Montag, 9. Dezember 2019

/Korta, stockadobecom

Hannover – Fast 40 Prozent der Eltern mit minderjährigen Kindern fühlen sich sehr häu­fig oder häufig gestresst. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kauf­männi­schen Krankenkasse (KKH) hervor.

Als Stressauslöser nannten die befragten Mütter und Väter zu jeweils 30 Prozent Konflik­te­/Probleme in der Familie sowie die Arbeitsbelastung im Haushalt.

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Gut jeden Vierten (27 Pro­zent) setzt das Gefühl unter Druck, ständig erreichbar sein zu müssen oder zu wollen. Dies kann für das berufliche E-Mail-Postfach ebenso gelten wie für private WhatsApp-Gruppen.

Der Dauerstress habe bei der überwiegenden Mehrheit Erschöpfung und Burn-out zur Folge, teilte die KKH mit. Auswirkungen seien auch Nervosität, Gereiztheit, Schlafstörun­gen sowie Kopf-, Rücken- und Magenschmerzen.

31 Prozent der stark gestressten Mütter und Väter sagten, dass sie wegen des hohen Drucks schon einmal niedergeschlagen beziehungs­weise sogar depressiv waren. © dpa/aerzteblatt.de

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