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Pharmagroßhändler Phoenix wächst dank Zukäufen

Dienstag, 17. Dezember 2019

/picture alliance

Mannheim – Der Pharmagroßhändler Phoenix hat mit weiteren Zukäufen von Apotheken in den Niederlanden, Rumänien und Tschechien seine Position ausgebaut. Er ist nun nach ei­ge­nen Angaben zum größten Apothekenbetreiber Europas mit mehr als 2.700 Verkaufs­stell­en in 15 Ländern aufgestiegen. Die Höhe der Investitionen für die 47 neuen Apotheken wollte ein Sprecher gestern in Mannheim nicht nennen.

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In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 (31. Januar) steigerte das Unter­nehmen den Umsatz um 5,6 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro. Für das Plus sorgten unter anderem florierende Geschäfte in Osteuropa sowie der Zukauf eines rumänischen Pharma­großhändlers und einer dort landesweit tätigen Apothekenkette.

Die Gesamtleistung im Pharmagroßhandel, also Umsatz und Einnahmen aus erbrachten Dienstleistungen, legte um 5,3 Prozent auf 25,7 Milliarden Euro zu. Unterm Strich wuchs der Gewinn um gut 14 Prozent auf fast 143 Millionen Euro. Phoenix ist nicht an der Börse notiert und gehört der Familie Merckle. © dpa/aerzteblatt.de

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