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Unimedizin Halle vereinbart Kooperationen zur Versorgung von Krebspatienten

Montag, 30. Dezember 2019

Universitätsklinikum Halle /dpa

Halle – Das Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät Halle gehen bei der Ver­sorgung onkologischer Patienten neue Wege: Die Universitätsmedizin kooperiert künftig mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und bindet in diese Zusammenarbeit das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Kliniken St. Elisabeth und St. Barbara Halle ein.

„Ziel der Kooperation ist es, die neuesten Therapieformen anzuwenden und egal, wo die Patienten im südlichen Sachsen-Anhalt zum Arzt gehen, sie die beste Behandlung erhal­ten zu lassen“, erklärte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Thomas Moesta.

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Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten der Region und den Krankenhäusern runde das regionale Netzwerk ab. Neben dem Krukenberg Krebszentrum der halleschen Universitätsmedizin verfügten die Krankenhäuser Martha-Maria, St. Elisabeth und St. Barbara über von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte onkologische Zentren, betonten die Partner.

Michael Gekle, Dekan der halleschen Medizinischen Fakultät, unterstreicht die Verzah­nung von Versorgung und Wissenschaft: „Wir wollen für alle Patienten, dass sie an allen Stellen des Konsortiums von den wissenschaftlichen Entwicklung und neuesten Erkenntnissen profitieren können“, sagte er. © hil/aerzteblatt.de

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