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Politik

Clearingstelle für Menschen mit Behinderungen in Brandenburg

Montag, 13. Januar 2020

/Monet, stock.adobe.com

Potsdam – Zur Vermittlung bei Streitigkeiten zwischen Behörden und Menschen mit Be­hin­derungen ist im Brandenburger Sozialministerium eine neue Clearingstelle eingerich­tet worden.

Mit dem Bundesteilhabegesetz sei zu Jahresbeginn die Eingliederungs­hilfe deutlich ver­än­dert worden, teilte die Landesbehindertenbeauftragte Elke Mandel gestern mit.

Nach einer solchen Reform seien auch Differenzen zwischen zuständigen Behörden und betroffenen Menschen zu erwarten. In Brandenburg gibt es nach Angaben des Ministeri­ums von November etwa 450.000 Behinderte, darunter 325.000 Schwer­behinderte.

Mit den neuen Regelungen sei der Perspektivwechsel vom Fürsorgeprinzip zu einem mo­dernen Teilhaberecht erfolgt: „Welche Unterstützung Menschen wegen ihrer Behinderung bekommen, hängt damit nur noch davon ab, was sie brauchen und was sie möchten, und nicht länger davon, wo sie untergebracht sind.“ © dpa/aerzteblatt.de

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