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Neurochirurgie nimmt am Campus Bad Neustadt Arbeit auf

Montag, 13. Januar 2020

Außenbereich des Rhön-Klinikums in Bad Neustadt /dpa

Bad Neustadt – Der private Klinikbetreiber Rhön-Klinikum AG hat am Sitz in Bad Neu­stadt (Unterfranken) eine neue Klinik für Neurochirurgie in Betrieb genommen. Seit Jahresbeginn ergänze die neue Klinik die bestehenden neurologischen Krankenhäuser auf dem Medizin-Campus, teilte das Unternehmen heute mit.

Damit seien nun auch operative Eingriffe am zentralen, peripheren und vegetativen Ner­ven­system möglich. Auf dem Campus in Bad Neustadt könnten somit jetzt etwa Verlet­zun­gen am Gehirn und an der Wirbelsäule operiert werden.

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„Mit dem Neurologischen Zentrum und der Integration der neurochirurgischen Fachab­tei­lung gehen wir einen weiteren Schritt hin zu einer vollumfänglichen medizinischen Ver­sorgung im ländlichen Raum“, sagte der Medizinvorstand der im SDax börsennotierten Rhön-Klinikum AG, Bernd Griewing.

Die Rhön-Klinikum AG hatte mit Investitionen von rund 250 Millionen Euro aus Eigen­mitteln im Dezember 2018 einen medizinischen Campus in Bad Neustadt geschaffen – als ein Modellprojekt für medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Dabei sei auch das Prinzip der Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung durchbrochen wor­den, sagte eine Sprecherin.

Die Klinik für Neurochirurgie mit 20 Planbetten und einem rund um die Uhr betriebenen OP-Saal sei nun ein weiterer Mosaikstein, der hin zu einer kompletten Patientenversor­gung führen solle. Es müsse nun kein Patient mehr für Operationen in ein anderes Kran­kenhaus überwiesen werden, sagte die Sprecherin. © dpa/aerzteblatt.de

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