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Ausland

Trump begrenzt Visa-Vergabe an Schwangere im Kampf gegen „Geburtstourismus“

Freitag, 24. Januar 2020

/picture alliance, AP Photo

Washington – US-Präsident Donald Trump will mit strengeren Visa-Regeln für schwan­ge­re Frauen einen „Geburtstourismus“ bekämpfen. „Die Integrität der US-Staatsbürgerschaft muss geschützt werden“, erklärte das Weiße Haus gestern.

Schwangere Frauen würden einreisen, um ihrem Kind per Geburt in den USA automatisch zu einer „dauerhaften US-Staatsbürgerschaft“ zu verhelfen.

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Dieses „Einwanderungs-Schlupfloch“ müsse geschlossen werden, um die öffentliche und nationale Sicherheit der USA zu verbessern und das Einwanderungssystem zu bewahren, erklärte die US-Regierung.

Der „Geburtstourismus“ überlaste US-Krankenhäuser, stehe häufig in Verbindung mit kri­minellen Aktivitäten und belaste letztlich US-Steuerzahler. Die neuen Regeln sollen den Angaben zufolge von heute an gelten.

Anders als in Deutschland erhalten Kinder bei einer Geburt in den USA automatisch die Staatsbürgerschaft des Landes – auch bei ausländischen Eltern.

Trump hat die Bekämpfung der illegalen Einwanderung und die Begrenzung der legalen Einwanderung zu Pfeilern seiner Politik gemacht. © afp/aerzteblatt.de

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