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Marburger Forscher suchen Impfstoff gegen Coronavirus

Freitag, 24. Januar 2020

/Studio M, stock.adobe.com

Marburg – Das neuartige Coronavirus beschäftigt auch hessische Wissenschaftler. Virolo­gen der Universität Marburg sind an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den Lungen-Erreger beteiligt. Die Wissenschaftler nutzen dafür eine Impfstoffplattform, wie Stephan Becker erläutert, der Direktor des Marburger Instituts für Virologie.

Mit diesem Verfahren sollen möglichst schnell Gegenmittel für neue Viren gefunden wer­den. „Man kann aber nicht erwarten, dass man bereits in der ersten Ausbruchphase eines neuen Virus einen Impfstoff zur Verfügung hat“, betont Becker, der mit seinem Team schwerpunktmäßig hochansteckende Erreger erforscht.

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Mit der Plattform, die wie ein Baukastensystem für Viren und passende Antigene funk­tio­niert, soll die Entwicklung von Impfstoffen beschleunigt werden. Mindestens ein Jahr dauert es, bis klar ist, ob ein Mittel wirkt und sicher ist, so Becker.

Sein Institut arbeitet mit anderen Wissenschaftlern zusammen, unter anderem am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung. Über die Beteiligung der Marburger an der Suche nach einem Coronavirus-Impfstoff hatte zuvor die Oberhessische Presse berichtet.

Von der durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit ist vor allem die chinesische Millionenmetropole Wuhan betroffen. Die Stadt wurde inzwischen praktisch abgeriegelt. Das Virus hat sich mittlerweile in großen Teilen Chinas und darüber hinaus verbreitet. Die Krankheit wurde auch in Japan, Südkorea, Taiwan, Thailand und den USA nachge­wiesen.

Die aktuell große Aufmerksamkeit für den Ausbruch auch hierzulande hält Virologe Becker für wichtig: „Das hat den positiven Effekt, dass die Sensibilität für das Thema wächst, gerade in Praxen und Krankenhäusern.“ So könne schnell reagiert werden, sollte ein Patient aus China in Deutschland behandelt werden müssen. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #772524
Julius Senegal
am Sonntag, 26. Januar 2020, 15:33

Naturfreund "glaubt" lieber, leider Stuss

...nein, ich werde leider leider nicht bezahlt, deinen Blödsinn zu widerlegen, wäre sonst reicht.
Im übrigen ist das das dümmste Nullargument, ist man aber von dir gewohnt.

Und nun zieh nen Fisch.
Avatar #772524
Julius Senegal
am Samstag, 25. Januar 2020, 19:01

Ja, schlimm, wenn Impfgegner wieder Stuss von sich geben

Ein "durchtrainiertes" Immunsystem (was auch immer das ist, denn entweder hat man eines, oder man ist immunsupprimiert) hat auch nichts gegen Pocken, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Diphtherie, Tetanus, etc. pp geholfen.

Dann schwafelt der Impfgegner und notorischer Schwätzer was von Herabsetzen der Immunkompetenz, lustig gerade, weil er "Kompetenz" verwendet bei seinen haltlosen Lügen.

Einfach wirr und irre der Typ.
Avatar #687997
Pro-Natur
am Samstag, 25. Januar 2020, 11:58

Noch eine Impfung und Problem gelöst?

Was man hier braucht, ist ein durchtrainiertes kompetentes Immunsystem. Das bekommt man nicht durch's Impfen. Durch die systematische Herabsetzung der Immunkompetenz bei Patienten der Schulmedizin ist der Kreis von Anfälligen weit größer als zuerst angenommen: Krebskranke in Behandlung, Autoimmunkranke und Empfänger von Spenderorganen, d.h. Menschen, die Immunsuppressiva bekommen. Sie sollen geimpft werden? Wie wäre es, wenn man von vornherein das Immunsystem nicht einfach kaputt macht?
LNS

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