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Veruntreuungsfall im Klinischen Krebsregister für Brandenburg und Berlin

Freitag, 24. Januar 2020

/v.poth, stockadobecom

Cottbus – Beim Klinischen Krebsregisters für Brandenburg und Berlin (KKRBB gGmbH) sind Finanzmittel veruntreut worden. Das hat heute die Geschäftsführung bekanntge­geben.

Be­troffen seien nach derzeitigem Sachstand Brandenburger Geldflüsse, die im Zu­sammen­­hang mit der Übernahme der Tätigkeit der Vorläufereinrichtung des KKRBB in Brandenburg stün­den, hieß es heute. Es sei Strafanzeige gestellt worden.

Man befinde sich in einem sehr frühen Stadium und könne noch nicht mehr sagen, er­klärte ein Sprecher auf Nachfrage des Deutschen Ärzteblattes.

Zur vollständigen Aufklärung des Vorfalls ist der KKRBB zufolge in Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde sowie der Gesellschafterin, der Landesärztekammer Brandenburg, eine Wirtschaftsprüfungs­gesellschaft mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt worden. Darüber hinaus wurde eine Rechtsanwalts­kanzlei eingeschaltet.

Der normale Geschäftsbetrieb des Registers sowie auch die Auszahlung der Aufwandsent­schä­digung für meldende Ärzte in Brandenburg und Berlin seien von dem Vorkommnis „in keiner Weise beeinträchtigt“, schreibt die KKRBB. Auch die Sicherheit der Daten von Tumor­patienten sei nicht tangiert. © may/EB/aerzteblatt.de

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