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Merck baut Geschäft mit biotechnologischen Arzneimitteln in der Schweiz aus

Montag, 27. Januar 2020

/dpa

Corsier-sur-Vevey – Der Darmstädter Merck-Konzern baut sein Geschäft mit Biotech-Arznei­mitteln in der Schweiz aus. Das Pharma- und Chemieunternehmen investiert 250 Millionen Euro in eine neue Anlage zur Erforschung und Herstellung biotechnischer Wirkstoffe für klinische Studien, teilte Merck heute mit.

In einem neuen Entwicklungszentrum in Corsier-sur-Vevey östlich von Lausanne am Genfer­see sollen 250 Menschen arbeiten, die bislang auf mehrere Standorte verteilt sind. Die Fer­tigstellung sei 2021 geplant.

Merck wolle Patienten schneller den Zugang zu dringend benötigten neuen Medikamenten ermöglichen, sagte Vorstandschef Stefan Oschmann beim Spatenstich. Die Anlage solle Pro­duktion und Forschung verbinden.

Merck betreibt bereits ein Biotech-Produktionszentrum in Aubonne, 50 Kilometer weiter westlich. Die Schweiz sei der wichtigste Standort für die Herstellung biotechnologischer Medikamente bei Merck.

In den vergangenen zehn Jahren hat der Dax-Konzern mehr als eine Milliarde Schweizer Franken (rund 940 Millionen Euro) in dem Land investiert und beschäftigt dort gut 2.400 Mitarbeiter an mehreren Standorten. © dpa/aerzteblatt.de

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