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Tausende Datensätze von Patienten in Berliner Krankenhaus gestohlen

Dienstag, 28. Januar 2020

Das Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin-Schöneberg. /picture alliance, Arco Images GmbH

Berlin – In der Klinik für Urologie im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum ist eine Fest­platte mit 18.000 Datensätzen von 14.800 Patienten gestohlen worden.

Dabei handele es sich meist um Identitätsdaten und zum Teil auch um Informationen zu Diagnose und/oder Krankheitsbild, heißt es in einer Stellungnahme von Vivantes. Zu­nächst hatte die Berliner Morgenpost berichtet.

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Der Einbruch in einen verschlossenen Dienstraum ereignete sich demnach bereits vor mehr als zwei Monaten – am 19./20. November 2019. Dabei wurde die passwortge­schützte exter­ne Festplatte gestohlen. Sie enthielt eine Sicherungskopie der Daten.

Vivantes hat eigenen Angaben zufolge die Berliner Datenschutzbeauftragte informiert und Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Außerdem hätten die Patienten einen Brief erhalten. Die Mitarbeiter der Klinik seien noch einmal eindringlich zum sicheren Umgang mit Daten­trägern sensibilisiert worden. © dpa/aerzteblatt.de

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