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Ärzteschaft

Ärzte in Hessen bilden mehr medizinische Fach­angestellte aus

Dienstag, 28. Januar 2020

/ISOK-photography, stock.adobe.com

Frankfurt am Main – Hessische Ärzte haben im vergangenen Jahr mehr medizinische Fach­angestellte (MFA) ausgebildet.

Das zeigen Zahlen der Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen, die heute veröffentlicht wurden. Demnach wurden zum 31. Dezember 2019 1.150 Berufsausbil­dungs­verträge abge­schlossen. 2018 waren es zum gleichen Zeitpunkt 1.135.

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Der Präsident der Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen, Edgar Pinkowski, sprach von einer erfreu­lichen Jahresbilanz. Die Entwicklung zeige, dass niedergelassene Ärzte mit ihren Ausbil­dungsangeboten weiter in die Zukunft junger Menschen investierten, sagte Pinkowski. Da­mit trügen sie entscheidend dazu bei, die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu sichern.

Pinkowski betonte, es sei angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels wichtig, dass Ärzte MFA-Auszubildende einstellten, um damit „auch im eigenen Interesse für qualifi­zier­ten Nachwuchs zu sorgen“.

Er verwies auf die MFA-Abteilung der Kammer, die Ärzten eine persönliche telefonische Beratung für Fragen zum Berufsausbildungsvertrag, zum Ausbildungsverlauf und zur Zwischen- und Abschlussprüfung anbietet. © may/EB/aerzteblatt.de

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