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Rhön prüft Zukäufe und Kostensenkungen

Montag, 3. Februar 2020

/dpa

Bad Neustadt/Saale – Der private Klinikbetreiber Rhön-Klinikum kann sich den Kauf wei­terer, größerer Krankenhäuser vorstellen.

„Wir sind nur moderat verschuldet, verfügen daher über einen guten finanziellen Spiel­raum, um bei passenden Marktgelegenheiten sinnvolle Zukäufe zu tätigen“, sagte Unter­nehmens­chef Stephan Holzinger heute in Bad Neustadt/Saale.

Auch würden Übernahmen spezialisierter Gesundheitsdienstleister in ausgewählten me­di­­­zinischen Fachbereichen geprüft. Darüber hinaus will das SDax-Unternehmen weiter sparen. Eine Analyse mit Blick auf Sparpotenzial in der Verwaltung laufe, hieß es.

Das Unternehmen betreibt Krankenhäuser im thüringischen Bad Berka, in Bad Neu­stadt/ Saale und in Frankfurt (Oder) sowie das Universitätsklinikum Gießen und das Universi­tätsklinikum Marburg. Insgesamt würden in allen Kliniken zusammen jährlich mehr als 850.000 Menschen behan­delt. © dpa/aerzteblatt.de

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